KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Hier können Fragen rund um das Thema Ameisenhaltung gestellt werden.

Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Boro » Donnerstag 24. Juli 2014, 21:35

Extraflorale Nektarien gibts bei einigen Pflanzen auch in Europa, z. B. bei der Zaunwicke oder den Knospen der Pfingstrose. Näheres bei SEIFERT S. 65f.
L.G.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Antkönig » Sonntag 27. Juli 2014, 11:08

Ich habe aus dem Griechenland Urlaub eine Pheidole Kolonie mitgebracht. Nun laß ich bei Boro, das die Arbeiterinnen meist ca. 2mm lang sind. Die Arbeiterinnen meiner Kolonie sind aber mindestens 3 bis zu 4 mm groß! Gibt es in Europa noch andere Pheidole Arten (meines Wissens nicht, aber wer weiß) oder ist meine Kolonie einfach ein wenig größer?

LG Antkönig :)
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Antkönig » Mittwoch 30. Juli 2014, 10:15

Die andere Frage hat sich mittlerweile erledigt.
Nun habe ich aber schon wieder eine neue. Wie viel Watt benötigt eine Heizfolie um ein 30x30cm großes Becken auf ca. 30 Grad aufzuheizen? Es ist zwar auch stark von äußeren Einflüssen abhängig, aber mich interessiert einfach nur ein grober Wert.

LG Antkönig
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Reber » Mittwoch 30. Juli 2014, 10:40

Das kommt sehr stark auf die Art der Heizmatte an. Und, wie du richtig bemerkst, auf Einflüsse wie die Zimmertemperatur, andere Wärmequellen, Beschaffenheit des Bodengrundes, Isolation (Deckel), Abstand...

Infrarotheizmatten brauchen deutlich weniger Energie um auf die gleichen Temperaturen zu kommen, wie herkömmliche.

Bei herkömmlichen Heizmatten muss man bedenken, dass der Wärmeverlust umso höher ist, desto mehr Material sich im Becken befindet. Erst recht, wenn man die Heizmatte aussen anbringt. Ich selber verwende Heizmatten zur Substratbeheizung, solche die man auch unter Wasser einsetzen kann. Mit Wasserzirkulation im Kies können diese Modelle Terrarien nur um wenige Grad erwärmen. Ich würde darauf achten, dass die Matte nicht das ganze Becken gleichmässig beheizt, damit sich die Ameisen in kühlere Zonen zurückziehen können, wenn sie wollen.

Direkt auf einer solchen 10-Watt-Matte misst man, bei 20 °C Raumtemperatur, etwa 32 °C.
In einer Glasarena, in die nur 2,5 cm Kiesboden gefüllt sind, wird es auf dem Kies oberhalb der Heizmatte „nur“ 25 - 27°C warm...

Da hilft am Schluss nur Messen...
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Wird sie doch in den nächsten Tagen
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Xyttas » Donnerstag 31. Juli 2014, 19:26

Hallo ich habe 2 Probleme/Fragen.

1. Lasius niger
In Meiner Lasius niger Kolonie, ist nix los, sitzen alle starr im Netz rum, nur 3-5 Damen auf in der Arena. Ist es denn normal dass sie so starr da sitzen oder passt denn etwas nicht?
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2. Formica fusca
Meine Königin legt einfach keine Eier mehr! Ich habe kein Plan, sitzen alle zusammen im Netz und machen nix, mit den anderen Damen nur noch ca.6 Puppen vorhanden.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Merkur » Donnerstag 31. Juli 2014, 20:03

Hallo Xyttas,

Im Ameisenforum hat man Dir ja völlig richtig gesagt, dass zur Beurteilung mehr Informationen über Deine Haltungsbedingungen nötig sind.
Du schreibst, dass Du beide Kolonien seit dem letzten Jahr hältst.
Wir können natürlich nicht wissen, wie Du diese Völker über den Winter gebracht hast, für welche Zeit und bis wann bei niedriger Temperatur?
Mir sieht das so aus, als hätten sie ihr "Jahressoll" bereits abgedient, was nach zu frühem Auswintern und dauerhaft hoher Haltungstemperatur ganz normal wäre.
Sie bereiten sich auf die Winterruhe vor, so dass Du sie nach dem Schlüpfen der letzten Puppen kühl stellen und bald in Wintertemperaturen bringen kannst.
Eier überstehen nicht den Winter, Puppen auch nicht, nur bei Lasius überwintern Larven, während Formica ganz ohne Brut überwintert.

Aber nur Du kannst beantworten, wie Du die Völker gehalten hast!

MfG,
Merkur
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Xeras » Freitag 1. August 2014, 08:07

Hallo Ihr lieben ,

ähnliches habe ich seit Tagen bei meiner Camponotus herculeanus ( 2013 ) und der Fomica fusca ( 2013 ) beobachtet , bei mir haben sie aber auch öfters die Wärmelampe ( Haltung im kühlen Keller ; Wärmebehandlung : April , Mai und Juni ) erhalten. Auch Elviras Clan ( Formica (Raptiformica) sanguinea , von 2013 ) schein keine eigenen Eier auf zu ziehen. Lediglich die erbeutete Brut wird noch aufgezogen. Allerdings ist bei der grösseren Formica (Raptiformica) sanguinea Kolonie ( Julsis Clan 2010 ) noch richtig was los. Bei der selben Wärmelampe Behandlung wie bei den anderen. Da stellt sich für mich ein bischen die Frage auf welcher biologischen Ebene die Entscheidung fällt ob die Gynen noch Eier legen ? Hat es etwas mit Ihren " Eierstöcken " zu tun ?

MfG Xeras
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Krabbeltierfan » Samstag 2. August 2014, 10:33

Hey :)

Vielleicht kommen deine Kolonien auch aus unterschiedlichen Regionen, was zumindest bei durch Shops gekaufte Tiere anzunehmen ist. Eine Kolonie aus dem Süden hat eventuell eine merklich längere Aktivitätsdauer als eine Kolonie der selben Art aus dem Norden des Verbreitungsgebietes. So zumindest meine spontane Erklärung.

Grüße
Krabbel
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Xeras » Samstag 2. August 2014, 16:47

Das wäre mal eine These :)

Hat denn die Entwicklung der Eierstöcke der Gynen damit gar nichts zu tun ?

Bin der Meinung so etwas gelesen zu haben , als ich mich über parasitär gründende Knotenameisen schlau gemacht habe.

MfG Xeras
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Merkur » Sonntag 3. August 2014, 08:53

Hallo Xeras,

Möglicherweise verstehe ich Deine Frage nicht so recht! Auf jeden Fall ist das Thema sehr komplex und daher eigentlich nicht in KFKA zu beantworten.
Gewiss spielen die Ovarien der Königin in dem ganzen Komplex der jahreszyklischen Entwicklung einer Kolonie eine Rolle. Aber sie sind eben nur ein Glied in dem Ganzen.
Mehr lässt sich dem AWiki entnehmen: http://ameisenwiki.de/index.php/K%C3%B6 ... _Ovariolen
Nehmen wir dieses Bild:
Ovar Tunif QW web.jpg
aus: http://ameisenwiki.de/index.php/Datei:Ovar_Tunif.jpg
Im schmalen Beginn der Eischläuche entstehen fortlaufend Eizellen (und Nährzellen). Während die Eizelle im Eischlauch abwärts wandert, wächst sie. Dazu muss sie Dotterproteine einlagern. Diese (bzw. deren Vorstufen) nimmt die Königin mit der Nahrung auf. Arbeiterinnen synthetisieren Dotterprotein-Vorstufen und geben sie über Drüsensekrete (oder als Nähreier) an die Königin. Damit Arbeiterinnen solche Proteine synthetisieren können, müssen sie proteinhaltige Nahrung aufnehmen. Um sie verdauen zu können, muss die Temperatur entsprechend sein, dass überhaupt Stoffwechsel stattfinden kann.

Auch Larven brauchen Proteine, zum Teil sogar solche, die von Arbeiterinnen synthetisiert werden. Sie stehen also m. o. w. in „Konkurrenz“ zu der Königin. Andererseits verdauen Larven Rohfutter und geben ihrerseits daraus synthetisierte Futtersekrete an die Arbeiterinnen. Usw.

Nun kommt der Jahreszyklus hinzu: Eier überstehen nicht den Winter (bei mitteleuropäischen Arten). Sie zu spät im Jahr zu produzieren, wäre Verschwendung. Also sind im Laufe der Evolution Mechanismen entwickelt worden, die das verhindern: Die ganze Kette der Vorgänge, die zur Produktion von Eiern führt, wird rechtzeitig beendet. Ohne den Zustrom von Dotterproteinen können die Ovarien keine reifen Eier liefern. … Ohne Beute im Freiland (Winter!) können die Arbeiterinnen keine Vorstufen produzieren.

Woher „wissen“ die Ameisen, wann im Sommer/Herbstes Zeit ist, die Brutproduktion zu beenden?
Die beste Hypothese ist, dass nach Produktion einer gewissen Brutmenge, Auftauchen von Jungarbeiterinnen (und evtl. Geschlechtstieren), das „Jahressoll“ erfüllt ist. Abhängig vom Temperaturverlauf seit der letzten Winterruhe ist das früher oder später erreicht. Zu frühes Auswintern, permanente Haltung in optimalen Temp.- und Futterbedingungen (ohne die kalten, nahrungsarmen Schlechtwetterperioden im Freiland!) führen dazu, dass das Jahressoll zu früh erfüllt ist. Die Kolonien werden inaktiv und bereiten sich auf den Winter vor, auch wenn es draußen noch Hochsommer ist!

Ja, es ist kompliziert, und wenn man noch biochemische Details, Hormon- und Pheromonfaktoren einbauen würde, wär’s ein Lehrbuch-Kapitel…..

MfG,
Merkur
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Xeras » Sonntag 3. August 2014, 09:00

Vielen dank Merkur , darauf hatte ich gehofft :)
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Joge » Mittwoch 6. August 2014, 19:17

Hi,
ich habe Anfang Juni zufällig eine Camponotus ligniperdus Gyne vor meiner Haustür gefunden (und ich suche seit einem Jahre in meiner Umgebung nach Nestern :crazy: ). Sie sitzt in einem Reagenzglas und hat schon drei hübsche Arbeiterinnen groß gezogen. Nun wollte ich mich auf die Suche nach dem Nest machen, aus dem sie gekommen ist. Da es aber bei mir in der Nähe zahlreiche mögliche Neststandorte gibt, würde ich gerne wissen ob man irgendwelche Angaben darüber machen kann, in welchem Radius um das Nest Paarungen stattfinden, sodass ich das Suchgebiet wenigstens etwas eingrenzen kann. :roll:
mfg Joge
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Boro » Mittwoch 6. August 2014, 19:35

Hallo Joge!
Wenn es mehrere Nester der Art in der Umgebung gibt, wirst du das Stammnest deiner Königin nicht finden. Da müsste man Gynen vor dem Schwärmen markieren um dann nachher die Tiere wieder zu identifizieren. Ob es eine Studie zum Ausbreitungsflug v. C. ligniperdus gibt, weiß ich nicht. Der Ausbreitungsflug wird sicher sehr unterschiedlich sein, man muss aber damit rechnen, dass er sicher über einige 100 m gehen kann. Auch Windrichtung und -stärke werden während des Schwärmens eine Rolle spielen.
L.G.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Reber » Mittwoch 6. August 2014, 19:38

Das ist nicht leicht zu sagen. Laut Seifert fliegen Alate zur Begattung hohe Baumkronen an. Danach findet der Ausbreitungsfluf statt. Dazu steht ebenfalls im Seifert auf Seite 38., (nicht auf die Art bezogen) dass "der über grosse Distanzen gehen kann, wenn sie in höhere Luftschichten aufsteigen und sich durch Winde passiv transportieren lassen".

Ich an deiner Stelle würde mal im nächstgelegenen Wald spazieren gehen und nach abgestorbenen Bäumen und liegendem Totholz ausschau halten...

Edit: Da war Boro mal wieder schneller :)
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Joge » Donnerstag 7. August 2014, 11:33

Ok vielen Dank :)
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Trailandstreet » Samstag 9. August 2014, 12:51

Mal nur eine kurze Frage zu semiclaustraler Gründung. In dem Fall Myrmica rubra.
RG-Nest, kleine Arena (Rocherbox). Honigwasser hat sie bereits angenommen.
Frage: braucht die Gyne auch jetzt schon Eiweiß oder erst wenn Larven da sind?
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Krabbeltierfan » Samstag 9. August 2014, 12:56

Hey,

es spricht sicherlich nichts dagegen bereits eine Fruchtfliege oder einen Springschwanz, alternativ auch aufgeschnittene "Heimchenschenkel", anzubieten.
Wenn sie keinen Bedarf hat, wird das Futter ignoriert.

Grüße
Krabbel
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Trailandstreet » Samstag 9. August 2014, 13:09

Das hab ich mir auch gedacht. Hab ihr mal eine kleine Fliege angeboten. Fruchtfliegen wären eine gute Alternative. Die sind schön klein und schnell wieder weg.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Xeras » Samstag 9. August 2014, 16:08

Fruchtfliegen hört sich gut an aber wie fängt man die am leichtesten ?


MfG Xeras
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Krabbeltierfan » Samstag 9. August 2014, 16:21

Es gibt in Läden für Tierbedarf, oder aber auch im Dehner flügellose Fruchtfliegen als Zuchtsatz. Die Zucht ist meiner Erfahrung nach Einfach und sehr ergiebig.
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