KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Hier können Fragen rund um das Thema Ameisenhaltung gestellt werden.

Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon ratti » Mittwoch 20. Mai 2015, 17:27

erste Beobachtung des Experimentes : Die Die Ameise in der Puppenhülle ist noch sehr lebendig und weiter ausgepackt als die Erste.
Als die Ameise der anderen Kolonie sie zum ersten mal befühlt hat ist diese sehr schnell und schreckhaft weg gerannt. Das passierte 2-3 mal und jetzt scheint das Interesse erloschen zu sein. Ich werde mal einen neuen Probanden suchen.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Bob » Mittwoch 20. Mai 2015, 23:25

Schade, aber vllt klappt es ja doch noch. Ich hab schon ein paar mal von erfolgreichen Adoptionen und "Pushen" bei dieser Art gelesen. Aber dabei werden ja fremde Puppen aktiv von den Ameisen ins Nest eingetragen. Eventuell war die Arbeiterin noch im "Furagier-Modus" und nicht im "Brutpflege-Modus". Das Problem wird wohl auch der Geruch und die fertige Entwicklung sein. Die Arbeiterin hat wahrscheinlich sofort gemerkt: "Huch -> fremde Ameise!". Jetzt wäre die Frage, ob es klappt wenn man beide (Arbeiterin+fremde Puppe) länger von ihren Kolonien trennt. Aber dann könnte es Probleme bei der Zurückführung geben und das alles braucht Zeit die Du wahrscheinlich nicht hast. Trotzdem, ich drück Dir weiter die Daumen!

Es gibt ja immer noch Plan B: Lupe, Pinzette, Skalpell und den Schnapps für ruhige Hände!
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon ratti » Donnerstag 21. Mai 2015, 07:16

Habe den Versuch gestern spät abends noch abgebrochen. Hat einfach nicht funktioniert. Ich werde die Dame jetzt einfach mal in Ruhe lassen und vlt schafft sie es ja mit der dritten Puppe. Ansonsten werde ich ihr noch Puppen meiner anderen Kolonie unterjubeln, die sind ein wenig langsamer aber auch da ist es bald soweit.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Trailandstreet » Donnerstag 21. Mai 2015, 08:36

Wenn das nicht klappt, könntest Du ihnen höchstens noch eine frisch geschlüpfte Arbeiterin der anderen Kolonie unterjubeln. Da wäre der Koloniegeruch noch nicht so ausgeprägt und Du hättest dann schon mal eine Arbeiterin, die den Anderen ein wenig auf die Sprünge helfen könnte.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon hormigas » Donnerstag 21. Mai 2015, 14:14

Trailandstreet hat geschrieben:Wenn das nicht klappt, könntest Du ihnen höchstens noch eine frisch geschlüpfte Arbeiterin der anderen Kolonie unterjubeln. Da wäre der Koloniegeruch noch nicht so ausgeprägt und Du hättest dann schon mal eine Arbeiterin, die den Anderen ein wenig auf die Sprünge helfen könnte.


Nun es wäre eben gut zu wissen, ab wann eine Ameise den "Koloniengeruch" besitzt. Wird eine Ameise nach dem schlüpfen oder während des "auspackens" nicht vollkommen mit dem "Kolonienduft" ausgestattet?

LG
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Merkur » Donnerstag 21. Mai 2015, 14:39

Hallo hormigas,

Der "Koloniegeruch" ist ein Mischduft, der verschiedenste Quellen hat, angefangen vom Nestmaterial und dem Futter bis zu Kutikula-Sekreten von Königin(nen) und Arbeiterinnen. Solche Sekrete werden beim Belecken zwischen den Tieren verteilt, aber frisch geschlüpfte Ameisen erzeugen zunächst noch keinen eigenen Oberflächenpheromone. So gelingt es oft, Arbeiterinnen verschiedener Arten, ja Gattungen, zu mischen. Wie lange es dauert, bis der eigene Duft erzeugt wird, dürfte u. a. von der Art und von der Temperatur abhängen. "Einige Tage" ist somit die präzisest mögliche Angabe. Manche Sklavenhalter nehmen neben Arbeiterin-Puppen auch noch unausgefärbte adulte Tiere als Sklaven mit.
Der Versuch von ratti ist insofern sinnvoll, als er meines Wissens noch nie gemacht wurde. Es könnte klappen, vorausgesetzt die Puppe hat nicht einen ganz anderen Schaden, infolge dessen sie nicht richtig von der Puppenkutikula befreit werden kann. Zu wenig, oder vorzeitig eingetrocknete Exuvialflüssigkeit wäre ein solcher Defekt.

MfG,
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon ratti » Donnerstag 21. Mai 2015, 14:54

Merkur hat geschrieben:
[...]Zu wenig, oder vorzeitig eingetrocknete Exuvialflüssigkeit wäre ein solcher Defekt. [...]



Was ist die Ursache davon? Zuwenig Feuchtigkeit im RG, oder hat das andere Ursachen?

Wenn die nächste Puppe die gleichen Probleme hat würde ich den Versuch nochmal wiederholen.
Danke auf jeden Fall für die Tipps.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Trailandstreet » Donnerstag 21. Mai 2015, 16:10

Ich würde sagen, sie hat vielleicht als Larve zu wenig getrunken ;)
Eine recht trockene, warme Umgebung kann zwar schon das Austrocknen begünstigen, aber in einem RG-Nest mit vollem Tank ist es normalerweise immer ausreichend feucht. Ausserdem werden die Larven ja doch idR ausreichend versorgt, auch mit Flüssigkeit.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon ratti » Sonntag 24. Mai 2015, 22:56

Huhu, ich habe heute eine Camponotus fallax (BIlder kommen noch) Gyne gefunden, als sie grade über unserer Terasse lief. Da ich diese Art im Moment eh gesucht habe, passt mir dieser Fund ziemlich gut ins Konzept.
Auf der Antstore Seite zu der Ameise steht, dass sie in vielen Bundesländern auf der roten Liste steht. Mein Problem ist jetzt folgendes : zum einen finde ich für Brandenburg keine frei zugängliche Rote Liste (auf der Seite vom Brandenburger Ministerium für Naturschutz gibt es zwar einige kostenlos, aber keine für Ameisen - heißt dass, das in Brandenburg keine Ameisen auf der Liste stehen?) zum anderen hat die Gyne gut was abbekommen. Ihr fehlen Teile der beiden vorderen Beine und 1 Fühler fast komplett.

Hat vlt einer genauere Informationen zu dem Schutzstatus von Camponotus fallax in Brandenburg? Falls sie auf der roten Liste steht, sollte ich sie dann, trotz ihres Zustandes wieder frei lassen?
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Reber » Montag 25. Mai 2015, 01:27

Hallo ratti,
gratuliere zum Fund! Ob die Art in deiner Region auf der Liste steht, vermag ich nicht zu sagen - gesetzlich geschütz ist sie sicher nicht, auch wenn sie nur regional (selten) vorkommt...

Zu deiner Frage: In deinem Einzelfall (verletzte Gyne, die auf der eigenen Terrasse gefunden wurde, bei sensibilisiertem Ameisenfreund) würde ich mir kein Gewissen machen. Diese einzelne, selbst gefunden Gyne "macht den Braten nicht feiss". Ist also etwas ganz anderes, als vernichtete Lebensräume, oder der Fang von massenweise Gynen bzw. das Entnehmen von Kolonien.
Ich an deiner Stelle, würde sie in der Haltung gründen lassen. Allfällige Geschlechtstiere, die bei Gelingen nach einigen Jahren aus so einere Kolonie hervorgingen, könnnte man ruhig in die Gegend schwärmen lassen, aus der ihre Mutter stammt ;)
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon ratti » Montag 25. Mai 2015, 12:45

Okay, danke für die Antwort.
Weiß sonst jmd etwas über rote Listen? Ich mein es kann doch nicht sein, dass ich mir für 50 € die bundesweite rote Liste kaufen muss (nur Teil 3 wohlgemerkt) um zu schauen was da so alles drauf steht. Außerdem hat ja jedes Bundesland auch noch seine eigene Rote Liste. Verstehe das ganze System nicht. Wie soll ich erkennen ob eine Art geschützt ist (oder werden sollte ??), wenn ich die Liste nicht einsehen kann.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon LynnLectis » Mittwoch 27. Mai 2015, 02:23

Kann die Gyne denn überhaupt noch lange überleben in diesem Zustand?
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon ratti » Mittwoch 27. Mai 2015, 09:24

Ich denke schon. Ich habe eine Camponotus ligniperdus Kolonie, bei der die Gyne auch nur noch einen Fühler und 5 Beine hat. Der geht es super und es gibt massig Brut bei über 50 Arbeiterinnen.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Merkur » Mittwoch 27. Mai 2015, 09:58

Hallo ratti,

Zur Frage ob Deine C. fallax-Gyne Überlebenschancen hat: Wenn von den vorderen Beinen so viel fehlt, dass Putzkamm und Putzscharte betroffen sind, stehen die Chancen nicht sehr gut, da sie dann den einen verbliebenen Fühler nicht mehr reinigen kann. Am besten mittels Lupe prüfen: Der Putzapparat sitzt am unteren Ende der Tibia (Unterschenkel).
Ansonsten vertragen Ameisen ganz erhebliche Amputationen, siehe:
http://www.ameisenwiki.de/index.php/Bes ... te_Ameisen Bild 4 und Text dazu. Diese (intermorphe) Königin hat überlebt, obwohl sie nur noch eine Antenne und ein heiles Hinterbein hat. Anscheinend fehlte auch am linken Vorderbein ein Stück, evtl. ist der Putzapparat aber noch dran.
Hingegen sterben Königinnen von Leptothorax acervorum, denen die parasitische L. goesswaldi beide Fühler innerhalb des Fühlerschaftes amputiert hat: Sie verhungern, da sie nicht mehr um Futter betteln können. http://www.ameisenwiki.de/index.php/Lep ... goesswaldi

MfG,
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon ratti » Mittwoch 27. Mai 2015, 10:35

Ah okay, gut zu Wissen. Ich werde versuchen Bilder zu machen bei denen man das hoffentlich erkennt. Wäre sehr schade wenn die Königin das nicht schafft, da ich diese Art sehr gerne halten würde, grade weil sie nicht so groß wird. Man lernt jeden Tag dazu :). Das fasziniert mich so an der Ameisenhaltung.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Captainwex » Freitag 29. Mai 2015, 17:35

Servus,
Hat hier jemand Erfahrung mit dem Züchten von Mehlwürmern? Lohnt es sich sie zu halten, damit ich meine Kolonie füttern kann?
Unser Haus hat an jedem Fenster ein Fliegengitter. Daher muss ich immer raus, um Insekten zu fangen. Wenn das Wetter aber dann auch nicht mitspielt, finde ich gar nichts. So hat meine Formica fusca Kolonie seit 4 Tagen keine Proteine mehr bekommen. Einmal, weil ich derzeit mit dem Abitur beschäftigt bin und einmal, weil ich einfach nichts finden konnte...
PS: Theoretisch könnte ich ja auch Mehlwürmer kaufen und sie dann tieffrieren oder? Dann müsste ich nicht welche züchten und sie würden auch nicht verhungern oder sich vermehren.
Danke!
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon hormigas » Freitag 29. Mai 2015, 21:52

Hallo Captainwex,
Eine Zucht lohnt sich bei einer kleinen Kolonie eigentlich nicht.
Kleine Mengen kaufen und einfrieren ist eine weitverbreitete und gute Idee.
Manche Zuchttiere machen auch Geräusche und können unangenehm riechen, da muss man sich erst daran gewöhnen ;)
Zum Einstieg in die Futtertierzucht würde ich Drosophila empfehlen:
http://www.afizucht.de/html/drosophila.html
Und natürlich der Futtertierthread:
viewtopic.php?f=40&t=901&p=6460&hilit=Futtertier#p6460
Fliegen fangen ist für mich immer noch die beste Möglichkeit.
Sollten alle Stricke reißen kannst du auch mal Katzenfutter geben. Das mögen sie auch sehr.
Doch sollte dies meiner Meinung nach die Ausnahme bleiben.
Beste Grüße
hormigas
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Trailandstreet » Freitag 29. Mai 2015, 22:32

Wir haben ja keine Katze mehr, deshalb hab ich mal Hundefutter probiert. Das nehmen sie auch an. Zumindest das Dosenfutter. Da unsere beiden aber meist gebarft werden, gibt's das nicht immer. Ich hab mir heuer schon wieder mal eine Box Mehlwürmer gekauft und das geht auch super bei Raumtemperatur ohne weiteren Aufwand. Ich leere sie um in rund größere Plastikbox und geb etwas Haferflocken zu. Ab und zu gibts Reste von zucchini oder Möhre. Basta!
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon ratti » Freitag 29. Mai 2015, 23:12

Ich hab für mich eigentlich nur schlechte Erfahrung mit eingefrorenen Futter gemacht. Sowohl kleine Heimchen, als auch Mehlwürmer (in allen Stadien) und Fliegen werden gar nicht bis sehr sehr schlecht angenommen.

Kleines Update zu der Camponotus fallax : sie hat 2 Eier gelegt :). Damit ist für mich der Zeitpunkt erreicht an dem sie abgedunkelt in den Schrank kommt. Ich freue mich schon ziemlich und hoffe, dass sie durch kommt und erfolgreich eine Kolonie gründet. Ich werde dann sicherlich auch einen Haltungsbericht machen.
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Re: KFKA - Kurze Fragen, Kurze Antworten!

Beitragvon Reber » Samstag 30. Mai 2015, 00:43

Theoretisch könnte ich ja auch Mehlwürmer kaufen und sie dann tieffrieren oder? Dann müsste ich nicht welche züchten und sie würden auch nicht verhungern oder sich vermehren.


Wenn du gekaufte Mehlwürmer etwas kühler lagerst und sie nur wenig fütterst, geht es sehr lange bis sie sich verpuppen- die tiere verhunger so auch nicht. Die Puppen, die allenfalls nach dem Füttern entstehen kannst du vorneweg (kurz abgebrüht und aufgeschnitten) an die Ameisen verfüttern. Genauso wie die Mehlwürmer, dann werden sie gut angenommen.
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