Diskussion: Pheidole pallidula Haltung im Gewächshaus

Hier können allgemeine Fragen zum Thema Ameisen, sowie zu europäischen Ameisenarten gestellt werden.

Diskussion: Pheidole pallidula Haltung im Gewächshaus

Beitragvon Die_kleine_Ameise » Montag 28. Juli 2014, 16:52

Ich finde hier keinen Link zu einem Diskussionsthread nicht. Daher schreib ich mal hier hin. Kann ja noch verschoben werden. Verstehe ich das richtig, die pallidula werden in einem Gewächshaus gehalten? Die niger können rein und die pallidula also raus? Wirklich? Und kein Kommentar dazu, dass Niemand eine nicht einheimische Art so halten sollte. Tolles Vorbild. Kinder kauft euch ne Pheidole Kolonie und ab ins Gewächshaus damit. Die neue Art der Haltung. Bravo! Ich hoffe ja, dass ich was falsch verstanden habe und die pallidula im Gewächshaus in einem ausbruchssicheren Becken wohnen. Sowas muss dann aber deutlich gesagt werden. Die kleine Ameise glaubt es nicht.
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Emse » Montag 28. Juli 2014, 17:36

@ Barristan Die_kleine_Ameise:

"Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen schmeißen..." :D

Schmier es doch in deinen psychotischen Blog! :crazy:
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Emse
 

Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Die_kleine_Ameise » Montag 28. Juli 2014, 18:46

Hey Ameisenfreund, ein schöner OT-Beitrag. Weiterhin ganz dolle was du für Behauptungen erzählst. Da es Unsinn ist freue ich mich schon wie du sie beweist. Man kritisiert hier eine gefährliche Form der Haltung und wird angegiftet. Bravo! Lest euch mal im Ameisenforum den Infektionsthread durch. Da könnt ihr nochwas lernen.
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Emse » Montag 28. Juli 2014, 18:54

Die_kleine_Ameise hat geschrieben:Hey Ameisenfreund, ein schöner OT-Beitrag. Weiterhin ganz dolle was du für Behauptungen erzählst. Da es Unsinn ist freue ich mich schon wie du sie beweist. Man kritisiert hier eine gefährliche Form der Haltung und wird angegiftet. Bravo! Lest euch mal im Ameisenforum den Infektionsthread durch. Da könnt ihr nochwas lernen.


Du willst in diesem Forum einfach nur Stress machen, deine bisherigen Beiträge sind Beweis genug, da muss ICH nicht noch zusätzlich einen weiteren Beweis beisteuern! Unterhalt dich doch lieber zukünftig mit deinen "Sockenpuppen" und verschiedenen Identitäten auf eigenem Terrain! P.S.: Du weißt schon, wo.... ;)
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Emse
 

Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Boro » Montag 28. Juli 2014, 20:34

Angriffe dieser Art berühren mich nicht, weil sie unbegründet sind. Meine Pheidole sind nie über 5 cm an den Seitenwänden emporgelaufen. Ich vermute, das hängt damit zusammen, dass sie weder arborikol sind noch in Trophobiose mit Läusen auf Sträuchern od. Bäumen leben. Ich habe das jedenfalls weder in Istrien, noch in Italien od. Südtirol jemals gesehen. Die Dachfenster befinden sich in 2,5 bis 3 m Höhe. Wie gesagt - in 3jähriger Haltung ist nie auch nur eine einzige Pheidole an den Seitenwänden in die Höhe geklettert. Damit war ich mir sicher, dass sie auf diese Weise nicht entkommen können.
Die Türe wurde ja nur in meiner Anwesenheit geöffnet, sodass jedes Entweichen von mehreren Pheidole sofort aufgefallen wäre.
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Die_kleine_Ameise » Montag 28. Juli 2014, 21:05

Boro, das war kein Angriff. Das war eine Frage und meine Meinung. Ich halte diese Form der Haltung für gefährliche und fahrlässig. Ameisen finden immer einen Weg um auszubrechen. Du bist erfahren. Neue Halter nehmen sich ein Besipiel an dir. Wer weiß was dann bald in den Gewächshausern gehalten wird.Hier muß doch eine Warnung hin. Will man hier jetzt durch eine liberale Haltung mit Motto Alles geht auffallen? Nimms nicht persönlich Boro. Aber so ist meine Meinung.

DkA

PS:Die pallidula sind mit einheimischen niger zusammen gekommen. So könnten doch Parasiten eingeschleppt werden. Die armen einheimischen Ameisen.
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Merkur » Dienstag 29. Juli 2014, 08:38

@ DkA,

Vielleicht sollten Sie mal einen Atlas zur Hand nehmen: Klagenfurt (Standort von Boro) ist gerade mal 150 km (Luftlinie) vom Zentrum von Istrien entfernt. In Kärnten selbst ist Pheidole pallidula (noch?) nicht nachgewiesen, dürfte aber wenig südlich der Grenze bereits vorkommen.

Da stelle ich mal eine Frage: Es gibt einen Ihnen wohl bekannten Blog, in dem Sie dem Betreiber so devot hilfreich zur Seite stehen. Gegen seine Freiland-Haltung von Camponotus vagus haben Sie in einer kürzlichen Diskussion jedenfalls nicht Stellung genommen. Wie war das mit dem Glashaus und den Steinen?
Wo bleibt Ihre Kritik an den Massen-Importen ausländischer Ameisen, von deren Entkommen immer wieder in den Foren berichtet wird?

Ein sehr lehrreicher Bericht ist hier nachzulesen; man beachte die Massen freigelassener Tiere:
http://www.ameisenforum.de/86011-post2.html
(Die Entfernung von Bamberg, wo diese Messor cf. structor entlaufen durfte, zum nächsten Naturvorkommen im Mittelrheintal beträgt über 200 km!)

Hier gibt es noch eine sehr ausführliche Diskussion vom Jan.-Feb. 2005, an der sich damals auch noch mehrere Wissenschaftler beteiligten, und in der man viele aus den Foren bekannte Halter-Namen findet:
http://www.ameisenforum.de/ameisenforum ... ssion.html
Hier können sich Neulinge und erst später in der Ameisenhaltung aktiv gewordene User gründlich über die Problematik informieren! Das könnte nutzlose weitere Diskussionen doch recht überflüssig erscheinen lassen (Es gab sie in den neun Jahren seither dennoch immer wieder. Labern ist wohl leichter als Lesen).

MfG,
Merkur
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Krabbeltierfan » Dienstag 29. Juli 2014, 08:44

Will man hier jetzt durch eine liberale Haltung mit Motto Alles geht auffallen?

Dahingehend kann ich dich beruhigen. Der Bericht über diese Haltung wurde schon vor Jahren im Ameisenforum veröffentlicht. (Bei etwas Suche wirst du ihn sicherlich finden.) Entweder du bist tatsächlich noch nicht so lange dabei, oder hast so etwas einfach elegant übersehen.

Die kleine Ameise glaubt es nicht.

Da lass ich jetzt mal den kleinen Hinweis auf Illeismus sein?! Wer im Glaushaus sitzt...

Grüße
Krabbel
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Die_kleine_Ameise » Dienstag 29. Juli 2014, 09:29

Merkur hat geschrieben:@ DkA,

Vielleicht sollten Sie mal einen Atlas zur Hand nehmen: Klagenfurt (Standort von Boro) ist gerade mal 150 km (Luftlinie) vom Zentrum von Istrien entfernt. In Kärnten selbst ist Pheidole pallidula (noch?) nicht nachgewiesen, dürfte aber wenig südlich der Grenze bereits vorkommen.

Da stelle ich mal eine Frage: Es gibt einen Ihnen wohl bekannten Blog, in dem Sie dem Betreiber so devot hilfreich zur Seite stehen. Gegen seine Freiland-Haltung von Camponotus vagus haben Sie in einer kürzlichen Diskussion jedenfalls nicht Stellung genommen. Wie war das mit dem Glashaus und den Steinen?
Wo bleibt Ihre Kritik an den Massen-Importen ausländischer Ameisen, von deren Entkommen immer wieder in den Foren berichtet wird?

Ein sehr lehrreicher Bericht ist hier nachzulesen; man beachte die Massen freigelassener Tiere:
http://www.ameisenforum.de/86011-post2.html
(Die Entfernung von Bamberg, wo diese Messor cf. structor entlaufen durfte, zum nächsten Naturvorkommen im Mittelrheintal beträgt über 200 km!)

Hier gibt es noch eine sehr ausführliche Diskussion vom Jan.-Feb. 2005, an der sich damals auch noch mehrere Wissenschaftler beteiligten, und in der man viele aus den Foren bekannte Halter-Namen findet:
http://www.ameisenforum.de/ameisenforum ... ssion.html
Hier können sich Neulinge und erst später in der Ameisenhaltung aktiv gewordene User gründlich über die Problematik informieren! Das könnte nutzlose weitere Diskussionen doch recht überflüssig erscheinen lassen (Es gab sie in den neun Jahren seither dennoch immer wieder. Labern ist wohl leichter als Lesen).

MfG,
Merkur


Sie, verehrter Merkur, verteidigen Sie einen Exotenhalter und die Haltung von Exoten in einem Gewächshaus? (Für mich ist jede Art, die nicht einheimisch ist ein Exot!) Vor allem prangerte ich an, dass hier kein Wort der Warnung stand. Max, 12 Jahre alt, aus Bonn wird nun sicherlich mit Freuden eine unbestimmte Pheidole sp. ins heimische Gewächshaus packen. Ich sehe auch die strahlenden Gesichter der Nachbarn, wenn sich diese Kolonie auf die umliegenden Häuser ausbreitet. Spaß für alle! P. pallidula kommt in Kärnten noch nicht vor, soll diese fahrlässige Form der Haltung dafür verantwortlich sein, dass sich dies ändert, lieber Merkur? Sie werden ja noch richtig liberal was die Haltung von Exoten angeht. Hinzu kommt des weiteren die Gefahr der Infektion durch Parasiten für einheimische Ameisen, der Kontakt mit niger war ja schon da. Aber sollen die einheimischen Arten doch verrecken, so lange sich diese dolle pallidula mit ihren dollen Soldaten etabliert. Bravo, Herr Merkur, das sind ja ganz neue Töne. Werden sie vergeßlich:

3. Die Gefahr des Überspringens von Parasiten und Pathogenen auf einheimische Ameisenarten.

Alle Tiere sind Wirte für Parasiten, die in einem fremden Habitat auf dort heimische Arten überspringen und diese gefährden können, selbst wenn der ursprüngliche Wirt in der neuen Umgebung nicht überleben
kann. Dies gilt für Milben (Acari), Fadenwürmer (Nematoden), Einzeller (Protozoen), Pilze, Bakterien usw.
Einige Ameisenarten sind bekannt als Zwischenwirte von Bandwürmern (Cestoden). In Südfrankreich ist eine Tetramorium-Art Zwischenwirt für einen Bandwurm, der das Haushuhn befällt (Gattung Raillietina;
NADAKAL & al. 1971).
Bisher weiß man sehr wenig über die Parasitenfauna von Ameisen. Verf. selbst war an einigen Studien beteiligt, über Bandwürmer (BUSCHINGER 1973), über Pilze (SANCHEZ-PEÑA & al. 1993, siehe auch BUSCHINGER & al. 2004 in diesem Heft), und über Gregarinen (Protozoa; KLEESPIES & al. 1997), alles Parasiten in Ameisen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass
weit mehr Ameisenarten den einen oder anderen möglicherweise gefährlichen Parasiten beherbergen. Mit einer Gregarinenart, die in nordamerikanischen Ameisen der Gattung Leptothorax entdeckt wurde, konnten im Labor europäische Leptothorax-Arten infiziert werden, und sogar die Pharaoameise. Allerdings wurde diese Art durch den Gregarinenbefall nicht so geschädigt, dass ein Einsatz zur biologischen
Bekämpfung der schädlichen Monomorium pharaonis gerechtfertigt wäre (BUSCHINGER & KLEESPIES 1999). Obwohl bis heute kein Fall einer im Freiland erfolgten Parasiten-Übertragung von nicht-einheimischen auf einheimische Ameisen nachgewiesen worden ist, scheint dies dennoch eine reale Gefahr zu sein.


Quelle: http://www.ameisenforum.de/wissensthrea ... hread.html

Hat diese Aussage noch Gültigkeit, oder nur für bestimmte Personen und eben nicht für alle? Sie sitzen hier im Beirat und sind/waren wiss. Beirat in der DASW. Soll ich daraus nun schließen, dass die DASW solche Formen der Haltung nun unterstützt?

Was Sie, geschätzter Merkur, scheinbar nicht begreifen wollen, ist der Umstand, dass es hier um eine Grundsatzfrage geht: Soll man exotische Ameisen in einem Gewächshaus halten? Die Frage werden Sie ja wohl, ohne sich weiterhin zu winden, mit Ja oder Nein beantworten können. Es ist ja nett mit anzusehen, wie Sie dem guten Boro zur Hilfe eilen, wenn Sie dabei allerdings alles das verraten, was Sie in den letzten Jahren gepredigt... Wie hätten Sie reagiert, wenn eine andere Person, eben nicht Boro, so einen Bericht erstellt hätte. Richtig, Sie hätten sich über alle Maßen empört. Am heutigen Tage haben Sie ihre Glaubwürdigkeit verloren. Herzlichen Glückwunsch!

DkA

PS: @ Krabbeltierfan Schön, dass sich dieser Bericht schon im AF befand, zeigt es doch nur umso deutlicher, wie dort mit zweierlei Maß gemessen wurde. Ein Beispiel: http://www.ameisenforum.de/exotische-am ... idula.html (P. pallidula = Pest ant?)
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Merkur » Dienstag 29. Juli 2014, 12:53

@ Die kleine Ameise:

http://www.ameisenforum.de/exotische-am ... idula.html
Was hat dieser Thread mit mir zu tun? Er lief von Juli bis Nov. 2005.

Der folgende Beitrag samt der aufschlussreichen Diskussion ist aus dem AF-Archiv verschwunden:
Abschied vom Ameisenforum (23. 04. 2005)
CIAO
Dies ist mein letzter post in diesem Forum.
Ich sehe gerade, dass Stefan wieder Moderator ist.
Von einem Ameisenhändler und Geschäftsführer eines Antstore-Ladens lasse ich mich nicht moderieren.
(User; heute: Merkur)

(Jener „Stefan“ hat danach über lange Zeit auch einen eigenen Shop betrieben)

Im Ameisenforum (dem jetzigen) hatte ich mich erst am 28. 04. 2007 wieder angemeldet.

http://www.ameisenforum.de/wissensthrea ... hread.html
“Hat diese Aussage noch Gültigkeit, oder nur für bestimmte Personen und eben nicht für alle? Sie sitzen hier im Beirat und sind/waren wiss. Beirat in der DASW. Soll ich daraus nun schließen, dass die DASW solche Formen der Haltung nun unterstützt?“


Ich kann Ihnen nicht vorschreiben, welche (Fehl-) Schlüsse Sie ziehen sollen. Ich bin nicht die DASW.

Die Veröffentlichungen, die dem „Infektionsthread“ zugrunde liegen, gelten nach wie vor.

Ich habe es lediglich aufgegeben, mich mit einer Mehrheit von Ameisenverbrauchern herumzuschlagen, die Vernunftgründen unzugänglich sind. Sie gehören zur „demokratischen“ Mehrheit, deren außerparlamentarischen Beschlüssen wir alle uns fügen müssen:

Die Natur ist dazu da, dass man sie ausbeutet!

Ob man den Regenwald rodet für den Anbau von Ölpalmen oder die Rinderzucht, ob man die Mangroven platt macht für die Anlage von Becken zur Zucht von Garnelen, ob man Organismen fahrlässig oder absichtlich über die Welt verteilt, ….., das alles hat zur Grundlage, dass jemand daran verdient! Die Menschen wollen leben, ihre Familien ernähren, wer soll’s ihnen verwehren? - Vorsichtshalber: :ironie:

Und wenn sich mal jemand erdreistet, an die Vernunft zu appellieren, wird er mit allen Mitteln niedergeschrieen. Das Internet mit seinen wunderbaren Möglichkeiten, die eigene Identität zu verschleiern, oder gar zu vervielfachen (ich erinnere an die schließlich aufgedeckte und aus dem AF geschasste „unheilige Dreifaltigkeit“ Barristan = Cictani = Cayal), erlaubt es jedenfalls, einzelne Personen vernichtend schlecht zu machen. Blogs und Einträge in die so genannten (!) „sozialen“ Netzwerke werden bekanntlich genutzt für „shitstorms“ und Mobbing bis hin zu dem Punkt, wo einzelne Opfer den letzten, nicht mehr umkehrbaren Schritt tun. Macht ja nichts, Kollateralschäden, selber schuld, wer zu schwache Nerven hat. Menschen mit fragwürdigen Charaktereigenschaften sind in ihrem Element; Beifall von Gleichgesinnten ist ihnen gewiss. Was gibt es doch wunderbare Menschen!

À propos Kollateralschäden: Der Barristan-Mob hat es erreicht, dass ich keinem der Fragesteller im Antstore-Forum bzw. im Ameisenforum mehr helfen mag, selbst wenn ich mit einem einzigen Wort oder Link end- und fruchtlose Debatten überflüssig machen könnte. Auch Kritik an objektiven Fehlern der Shops (und nur solche habe ich kritisiert!) erspare ich mir inzwischen.

Mir ist es egal, ob Sie Barristan selbst sind, eine seiner Fantasiefiguren, oder sein Freund Diffeomorphismus (s. AF: Profile). Hier haben Sie sich als DkA eingeschlichen; gleichzeitig diffamieren Sie User dieses Forums im Barristan-Blog, und nun lassen Sie allmählich die Hüllen fallen und bringen Unfrieden in dieses Forum. Wie lange noch?

Bedauerlich, dass Sie mit Ihrer allzu vielen Freizeit nichts Besseres anzufangen wissen.

Merkur
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Die_kleine_Ameise » Dienstag 29. Juli 2014, 13:43

Ein schöner Beitrag, Merkur. Nur vollkommen am Thema vorbei. Hier gehts um die Frage der Haltung von exotischen Arten im Gewächshaus die ich kritisierte. Wenn Du nicht darüber diskutieren möchtest, laß es einfach. Auch Ihre lustigen Unterstelungen wer ich bin. Ich bin Die_kleine_Ameise. Fertig! Und wie immer, wenn Dir die Argumente ausgehen weichst du halt vom Thema ab. Und es hat schon Bedeutung, wenn ein wiss. Beirat der DASW eine solche Form der Haltung toleriert und dann auch noch verteidigt. 150km Luftradius vom Verbreitungort entfernt. Allen in dieser Zone erlauben wir diese Haltung. Bald hat sich P. pallidula dort auch angesiedelt. Dann machen wir ne neue Zone und so weiter... Bald dürfen wir diese tolle Ameise dann in ganz Österreich/Deutschland/Schweiz bestaunen. Aber an einer ernsten Diskussion scheint man hier nicht interessiert zu sein. Hie darf man solche Haltung machen, auf Leute in anderen Foren hätte man ohne Ende eingeschlagen. Bravo! :crazy:

Es ist schön wenn die die Masken fallen...

DkA
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Krabbeltierfan » Dienstag 29. Juli 2014, 14:01

Es ist schön wenn die die Masken fallen...

Hier fällt gerade leider gar keine Maske! Neben der Identität von Merkur ist uns hier realtiv wenig bekannt. Um auf Augenhöhe zu sein, kannst du ja deinen Realnamen darlegen.

Was Merkur postet ist auch keinesfalls Offtopic und erst recht kein Ausweichen, beschreibt er doch letztendlich was du hier vollziehst.
Einerseits ist es schlimm, das Merkur hier jemanden nicht verurteilt?!?, dies angeblich bei weniger beliebten Usern machen würde und hier mit zweierlei Maß misst. Andererseits ist genau dies dein Vorgehen, wenn man dein kritikloses Verhalten zu barristans C. vagus - (Freiland!)Haltung ansieht. Aber ich wiederhole was hier bereits geschrieben wurde.

Letztendlich erschließt sich mir nicht der Sinn hinter deiner Anwesenheit, außer in diesem Forum Unruhe zu stiften. Wie man an dem Verlauf hier erkennen kann, reagierst du auf Merkur wie eine kleine chemische Flüssigkeit. Das ist dein Problem und soll nicht Problem des Forums sein.
Auf fachlichem Niveau hier über das Thema zu diskutieren - gern. Wenn hier auch nur ein weiteres Mal persönlich aufeinander eingeschossen, und damit Boros Bericht verschandelt, wird, gibt es Verwarnung bzw. Sperrung je nach Schwere.

Grüße
Krabbel
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Die_kleine_Ameise » Dienstag 29. Juli 2014, 14:23

Fachlich, sachlich. Gut. Ich sagte ja schon, dass ich eine solche Form der Haltung ablehne. Jetzt können andere sachlich ihre Meinung dazu sagen. Und was andere Halter so treiben darum geht es hier nicht. Mach einen Thread dazu auf und wir können da fachlich und sachlich drüber diskutieren.

DkA

PS:Kannst mich ja löschen. Ist immer ein gutes Argument. ;) Realname, warum? Merkur sagte seinen hier freiwillig im Forum. Verdreh doch bitte nicht Sachen.
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon hormigas » Dienstag 29. Juli 2014, 15:19

Hallo Leute,
Zuerst ein großes Dankeschön für den interessanten Beitrag von Boro!
Was darin beschrieben wird liegt nun Jahre zurück, und die Kolonien
existieren nicht mehr. Nach der Beschreibung von Boro bestand zu keiner
Zeit eine Gefahr für die Umwelt.

Nun wird versucht eine Grundsatzdiskussion anzufachen ob invasive
Ameisenarten gehalten werden dürfen.
Das ist auch gut, und ich habe nichts dagegen.
Aber leider gibt es von DkA wenig Bemühungen dabei sachlich zu bleiben.
Wie oft musste sich Merkur im laufe solcher Diskussionen vorwerfen
lassen, dass er im Labor die Pharaoameise gehalten hat.

Nun brauchen wir (hoffentlich) nicht darüber streiten ob Boro ein Experte ist.
Vielmehr schreibe ich ihm die Kompetenz zu verantwortungsvoll zu sein.
Nicht nur im Umgang mit Ameisen, sondern auch im Umgang miteinander!

Und nun erlaube ich mir zu Qualifizieren.
Die kleine Ameise hat diese Kompetenz nicht!
Das macht es eben fast unmöglich zu Diskutieren ohne persönlich zu werden.

PS:Kannst mich ja löschen. Ist immer ein gutes Argument.

Was bedeutet das schon wenn man seinen Namen ändern kann :?:

LG
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hormigas
 

Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Die_kleine_Ameise » Dienstag 29. Juli 2014, 15:39

Nun wird versucht eine Grundsatzdiskussion anzufachen ob invasive
Ameisenarten gehalten werden dürfen.
Das ist auch gut, und ich habe nichts dagegen.


Von mir wurd eine Grundsatzdiskussion angefacht, wie man exotische Arten hält. Gegen eine allgemeine Haltung bin ich nicht.

Was darin beschrieben wird liegt nun Jahre zurück, und die Kolonien
existieren nicht mehr. Nach der Beschreibung von Boro bestand zu keiner
Zeit eine Gefahr für die Umwelt.


Siehste, und da bin anderer Meinung. Die Ameisen hätten ausbrechen können. Alle wissen das Ameisen immer einen Weg finden. Auch konnten einheimische Ameisen rein. Das Zitat aus dem Infektionsthread sieht man oben. Nach Merkur ist das immer noch richtig.

Nun brauchen wir (hoffentlich) nicht darüber streiten ob Boro ein Experte ist.


Und deswegen fordere ich ne Warnung. Neue Halter sehen was ein Experte macht und machen das dann nach. Wollen wirk wirklich dass jeder seine exotischen Ameisen im Gewächshaus hält?

Aber leider gibt es von DkA wenig Bemühungen dabei sachlich zu bleiben.


Warum sind meine Einwände die ich grad nochmal geschrieben hab nicht sachlich?

Die kleine Ameise hat diese Kompetenz nicht!
Das macht es eben fast unmöglich zu Diskutieren ohne persönlich zu werden.


Du kennst mich nicht und wirst persönlich. Keine Antwort auf meine Bedenken zu dieser Form der Haltung. Sehr schade.

DkA

PS:

Wie oft musste sich Merkur im laufe solcher Diskussionen vorwerfen
lassen, dass er im Labor die Pharaoameise gehalten hat.


Kann ich leider nicht finden. Wo steht das? Von mir kam es nicht. Möchtest du mir jetzt vllt was unterstellen?
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon hormigas » Dienstag 29. Juli 2014, 17:33

@DkA
Natürlich ist das ein großes Thema.
Vor allem ist es schwierig hier klare Grenzen zu ziehen.
Letzt endlich reden wir über die Moral die wir Ameisenhalter hoch halten
müssen um nicht die Umwelt mit z.B. invasive Ameisenarten zu gefährden.
Ich denke wir sind uns alle einig dass wir die Natur „einigermaßen“ gesund
an unsere Nachkommen weiter geben müssen.
Und wenn wir Ameisenhalter es nicht hinbekommen verantwortungsvoll zu agieren,
wird es uns einfach früher oder später verboten werden bestimmte Ameisen zu halten.

Nun - Wer sollte eine gefährliche Art halten dürfen und wer nicht?
Diese Frage kann man nicht befriedigend Beantworten, da es mehr braucht
als nur ein Wissen über Ameisen. Soviel ich weiß werden Zertifikate zum
halten „gefährlicher“ Ameisen nur zu Forschungszwecken vergeben.
Insofern muss sich Boro auch Kritik gefallen lassen.
Ich habe allerdings bei Boro auch nicht den geringsten Zweifel dass er verantwortungsbewusst handelt!
Das muss mit aller Klarheit gesagt sein.
Meiner Meinung nach hat es nichts mit Recht oder Unrecht oder Sympathien zu tun,
wenn ich den Bericht von Boro interessant und gut finde, und mir
beim Freiland Experiment von Barristan große Zweifel kommen.

Um aber deiner Bitte um eine Stellungnahme nachzukommen, sage ich mit
klaren Worten als Mitglied des Ameisenportals:

Von der Haltung von invasive Ameisenarten ist Abstand zu nehmen!

Nachtrag: Richtigstellung von Merkur
Ok; nur gibt es für die Haltung "gefährlicher" Ameisen keinerlei Einschränkungen. Lediglich für "besonders geschützte" Arten (Waldameisen) brauchen Ameisenschützer (Umsiedler) und Forscher eine Genehmigung.
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Zuletzt geändert von hormigas am Dienstag 29. Juli 2014, 20:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Trailandstreet » Dienstag 29. Juli 2014, 19:48

Sicher ist dasa aus heutiger Sicht anders zu sehen als noch vor einigen Jahren. Man weiß inzwischen mehr über invasive Arten oder hat es quasi "am eigenen Leib erfahren müssen", wie man am Fall Linepithema oder Monomorium sieht. Diese wurden allerdings nicht absichtlich eingeschleppt.
Aus dieser Sicht ist das ganze natürlich kritischer zu betrachten. Ess stimmt auch, dass potentiell gefährliche Arten ja nicht verboten sind zu halten, auf der anderen Seite weiß man auch aus anderen Fällen, dass ein möglicherweise entkommenes Tier irgendwann zu einer Plage werden kann. Das zeigen zB auch die ach so niedlichen Kaninchen, die man zur freien Bejagung in Australien ausssetzte und die nun dort überhand genommen haben, oder auch die von Tierschützern aus Pelztierfarmen frei gelassenen nordamerikanischen Minks, die nun einheimische Arten verdrängen.
In diesem Sinne sollte man bei der Haltung natürlich auch immer die davon ausgehende Gefahr im Auge behalten und ebn bei der Haltung mit äusserster Sorgfalt vorgehen. So gesehen bin ich schon auch für eine Beschränkung von potentiell invasiven Arten, aber wer sollte das kontrollieren. Eine Halter-Genehmigung gibt es nicht. Sie sind also "waffenscheinfrei".
Es liegt also an uns selbst, ob wir dazu fähig sind, exotische Arten zu halten, aber auch nicht unbedingt jedem Neuling eine solche Art anzuvertrauen.

in diesem Sinne...
  • 2

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Re: Diskussion: Pheidole pallidula Haltung im Gewächshaus

Beitragvon Merkur » Freitag 1. August 2014, 19:14

Tja, „Die kleine Ameise“: Dementis sind so eine Sache! Vor allem wenn man dann von seinem geistigen Vater Barristan bzw. dessen Schöpfer A. W. (s. Impressum des crazyant-Blogs) der Lüge überführt wird.

Nachzulesen in aller Deutlichkeit hier: http://eusozial.de/viewtopic.php?f=80&t ... =10#p29962
Re: Gewächshaushaltung ist von oben abgesegnet
von Barristan » Fr 1. Aug 2014, 13:17
Antlex hat geschrieben: Dort jeden Beitrag auf Widersprüche zu beobachten, um dann wie ein Falltürspinne zuzuschlagen, wie armselig. Sich dann noch selber auf die Schulter zu klopfen und hier seinen Erfolg zu posten, weil es sonst niemand mitbekommt, grenzt schon an Profilneurose.

(Barristan): Irgendwie merkst Du nicht, dass ich genau das selbe mit Merkurs Beiträgen mache, wie er mit denen anderer Leute, siehe z. B. "Lach-mal-wieder" "Schmunzel", "Biologie nach Händler Art" Threads. Er lauert seit über 10 Jahren, um jeden kleinen Fehler sofort auf schärfste zu kritisieren und ich darf jetzt in vier Monaten nicht mal einige seiner Beiträge und sein Verhalten kommentieren? Beispiel aus jüngster Zeit (ein link, der hier nicht angezeigt wird - Merkur)
…..
In dem Beispiel http://ameisenportal.eu/viewtopic.php?f=13&t=580 schreibt nicht Barristan (der ja aus dem AP in aufopfernder Weise selbst ausgetreten ist), sondern ausschließlich „Die kleine Ameise“ (abgesehen von den allseits bekannten sonstigen Usern).

Damit bestätigt Barristan klar und deutlich, unmissverständlich, dass „Die kleine Ameise“ eine seiner „Sockenpuppen“ ist.

Absurd ist es, nebenbei, dass er (oder soll ich sagen "sie"?) von mir erwartet, alle Beiträge in den Foren zu lesen und auf alle einzugehen, wo ich eventuell etwas zu kritisieren gehabt hätte! Davon gibt es Tausende. Da dürfen Sie, „Die kleine Ameise“, in Personalunion mit den anderen von A. W. so reichlich geschaffenen Akas, gerne viele weitere Monate damit zubringen, mich solcher Versäumnisse zu überführen und Euren Blog damit zu füllen. :crazy:

Nun mag das Team sich mit der Sache befassen.
MfG,
Merkur
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Die_kleine_Ameise » Freitag 1. August 2014, 19:55

Krabbeltierfan hat geschrieben:
Auf fachlichem Niveau hier über das Thema zu diskutieren - gern. Wenn hier auch nur ein weiteres Mal persönlich aufeinander eingeschossen, und damit Boros Bericht verschandelt, wird, gibt es Verwarnung bzw. Sperrung je nach Schwere.


Da bin ich ja mal gespannt, ob in diesem Forum gleiche Regeln für alle gelten? (betrifft obigen Off-Topic-Beitrag)

Ansonsten finde die sonstigen Beiträge ja sehr informativ, ist doch erfreulich, dass man hier sehr auf eine verantwortungsvolle Haltung bedacht. Meiner Ansicht nach zu kurz kommt dabei allerdings die Frage, nach der Haltung im Gewächshaus. Sollte diese Experten erlaubt werden? Ich denke auch diese können keinen Übertrag von Parasiten verhindern, wenn eine exotische Art mit einer einheimischen in Kontakt kommt, soviel steht fest. Daher sollte man diese Form der Haltung doch bitte deutlich als falsch deklarieren. Mag sein, dass Boro sich seiner sicher war, aber auch Personen mit Erfahrung nicht sind nicht vor Fehlern gefeit, und sollten diese eingestehen.

DkA
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Die_kleine_Ameise
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Re: Pheidole pallidula

Beitragvon Emse » Freitag 1. August 2014, 20:40

Die_kleine_Ameise hat geschrieben:
Krabbeltierfan hat geschrieben:
Auf fachlichem Niveau hier über das Thema zu diskutieren - gern. Wenn hier auch nur ein weiteres Mal persönlich aufeinander eingeschossen, und damit Boros Bericht verschandelt, wird, gibt es Verwarnung bzw. Sperrung je nach Schwere.


Da bin ich ja mal gespannt, ob in diesem Forum gleiche Regeln für alle gelten? (betrifft obigen Off-Topic-Beitrag)

Ansonsten finde die sonstigen Beiträge ja sehr informativ, ist doch erfreulich, dass man hier sehr auf eine verantwortungsvolle Haltung bedacht. Meiner Ansicht nach zu kurz kommt dabei allerdings die Frage, nach der Haltung im Gewächshaus. Sollte diese Experten erlaubt werden? Ich denke auch diese können keinen Übertrag von Parasiten verhindern, wenn eine exotische Art mit einer einheimischen in Kontakt kommt, soviel steht fest. Daher sollte man diese Form der Haltung doch bitte deutlich als falsch deklarieren. Mag sein, dass Boro sich seiner sicher war, aber auch Personen mit Erfahrung nicht sind nicht vor Fehlern gefeit, und sollten diese eingestehen.

DkA


Kann mal jemand den "kleinen Krabbler" (vulgo: Sackratte!) aus diesem Forum wegpacken?! :)
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