Gedankensplitter

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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Ameisenfieber » Samstag 6. Juli 2019, 19:30

Wäre es nicht sinnvoller, Kritik an einem Englischsprachigen Forum

a) in Englischer Sprache zu verfassen und
b) dort zu tätigen?

Nur ein kleiner Gedankensplitter von mir.
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Donnerstag 25. Juli 2019, 19:50

Rekordsucht auch beim Wetter?

„Hitzerekorde purzeln: 42,6 Grad im Emsland gemessen
Es ist extrem heiß in Deutschland: Nach nur einem Tag ist Geilenkirchen seinen Hitzerekord wieder los –
nach und nach misst der Deutsche Wetterdienst immer neue Spitzenwerte.“

So verkündet es t-online heute Abend. Fast stündlich wurden neue Rekordwerte gemeldet.
Man könnte fast meinen, dass Sportreporter aushilfsweise die Wetternachrichten abfassen.
Mir wird‘s allmählich doch unheimlich. :roll:

MfG,
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Anolis » Freitag 26. Juli 2019, 11:50

Wenn sich Freilandtomaten oben anfühlen wie ein krosses, frisch gebackenes Croissant, war der Tag womöglich etwas zu heiß....

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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Mittwoch 31. Juli 2019, 14:31

Umweltschutzpreis für die Bundeswehr?

Nur so eine Idee, ob man unsere Bundeswehr nicht für einen Umwelzschutzpreis vorschlagen sollte. ;)
Begründung: Die vielen Ausfälle von Material, Schiffen, Flugzeugen, Panzern etc. ersparen doch jede Menge an
Verbrauch von Ressourcen (Treibstoff) und Ausstoß von umweltschädlichem CO2 und sonstigen Abgasen.
Das Gerät läuft ja normalerweise, damit das Personal auch den Umgang damit trainieren kann.

MfG,
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Dienstag 15. Oktober 2019, 14:59

Laub rechen – philosophisch:

Den ganzen Sommer über haben die Blätter gearbeitet, Grundstoffe für Kirschen und Pflaumen, Äpfel und Nüsse produziert, Sauerstoff geliefert, den wir veratmen sowie in unseren Autos,
Öl- und Gasheizungen zu Kohlendioxid verbrennen. Ohne Sauerstoff geht nichts. Da muss man das Laub doch mit einer gewissen Dankbarkeit von den Gehwegen beseitigen, oder? ;)

MfG,
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Sonntag 27. Oktober 2019, 11:49

Ein kleiner Käfer wurde nach Greta Thunberg benannt, Hier. Ich hätte ihr etwas Hübscheres gewünscht, aber immerhin ist aus der Käfergruppe auch einer nach David Attenborough benannt. :)

MfG,
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Dienstag 29. Oktober 2019, 11:56

Da bleibt mir echt die Spucke weg:

Götterbaum2.jpg
Leserbrief aus einer Tageszeitung, 26.10.2019
MfG,
Merkur
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Teleutotje » Mittwoch 30. Oktober 2019, 23:20

Merkur hat geschrieben:
Da bleibt mir echt die Spucke weg:

Götterbaum2.jpg
MfG,
Merkur



Schrecklich wie sie denkt!
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Sir Joe » Donnerstag 31. Oktober 2019, 23:02

Bezüglich des Leserbriefes denke ich, solchen Beiträgen sollte man nicht so viel Beachtung schenken. Di4pr hat das schon ganz passend formuliert, "Rechtspopulistische Trollerei" mehr steckt sicher nicht dahinter.

Letzte Woche am 24.10.19 wurde übrigens die gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia) zum Baum des Jahres 2020 gewählt. Die Art ist ein Neophyt und sorgt ebenfalls für viel Gesprächsstoff. Für die einen ist sie ein Segen, denn als Stadtbaum ist sie kaum noch wegzudenken und gibt ein hochwertiges Holz welches durch viele Eigenschaften als sehr guter Ersatz für Tropenholz (was ja nur allzu oft illegal geschlagen wird) genommen werden kann. Nebenbei bemerkt ist die Robinie noch bei den Imkern beliebt, gibt sie doch die leckere Bienentracht des "Akazien Honig" preis ;)

Dagegen steht natürlich ihre invasive Ausbreitung auf Trockenflächen und änlichem. Sie gilt auch als Pionierbaum nach Waldbränden und reichert außerdem den Boden mit Stickstoff an was zur Folge haben kann, dass dort andere Pflanzen durch z.B. Brenneseln verdrängt werden.

Das Ganze bringt mich aber zu einem anderen Gedankensplitter: Man stelle sich mal vor, eine invasive Ameisenart würde zum Tier des Jahres gewählt werden. Naja es fehlt wohl einfach am Nutzen, so dass es zum Glück nie dazu kommen wird :crazy: :roll:
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Freitag 1. November 2019, 15:45

Eine große Diskussion will ich jetzt nicht anfangen, aber „Rechtspopulistische Trollerei“ trifft es hier vielleicht doch nicht ganz. Es ist ja kein Tweet o. dgl., für den der Autor allein verantwortlich wäre, sondern
ein in einer ganz normalen regionalen Tageszeitung veröffentlichter Leserbrief. Die Zeitung pflegt ziemlich oft Leserbriefe abzulehnen oder auch inhaltlich zu entschärfen. Weshalb wurde dieser abgedruckt?

An dem Leserbrief hat mich vor allem die ausgesprochen dämliche Argumentation gestört, die von arger Ahnungslosigkeit zeugt.
Neuankömmlinge als Bereicherung“ - das liest man immer wieder. Obwohl man mindestens ebenso oft lesen kann, wie Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum) oder das Indische
Springkraut (Impatiens glandulifera) entlang aller Gewässer die heimische Flora ordentlich abreichern, und das Springkraut sogar die Gewässerfauna dezimiert.
Und seit wann „suchen diese Exoten Zuflucht bei uns“? Denen geht‘s doch in ihren Ursprungsländern prächtig; die wurden doch von uns geradezu entführt (wie Sklaven, um bei den anthropomorphistischen
Vergleichen zu bleiben).
Rassismus gegen Bäume“ - Bisher haben sich Menschen „nur“ gegen Menschen anderer Rassen gewehrt (was ganz normale biologische, genetisch in uns verankerte Gründe haben dürfte: intraspezifische Konkurrenz.
Als denkender Mensch kann man das unterdrücken, sich dann wirklich „menschlich“ verhalten).
Und bin ich etwa kein "anständiger Mensch“, weil ich mich eher für den Erhalt der einheimischen Flora und Fauna einsetze? - Wobei mich längst nicht alle Exoten stören, so lange die ihrerseits sich
„anständig“ verhalten. :D

Wenn ich so sehe, welchen Ärger die aus Nordamerika eingeschleppten Robinien machen, wünsche ich denen auch die Pest an die Dornen. Bei uns am Rossberg (nahe Darmstadt) überwuchern sie große Teile
der trocken-warmen Abraumhalden des Steinbruchs. Sicher ein Sekundärhabitat, aber vor Jahrzehnten habe ich dort sogar mal die Amazonenameise (Polyergus rubescens) entdeckt, in einem noch nicht von der Robinie
eroberten Bereich.
- Meistens kommen ja früher oder später irgendwelche Gegenspieler der Exoten nach, und dann ist das Wehgeschrei groß. Siehe Rosskastanie (auf dem Balkan heimisch) und die Miniermotte dazu. (Für die bzw.
gegen sie dürfte dann bald ein Bakterium, ein Virus oder eine spezialisierte Schlupfwespe in Erscheinung treten. Hoffentlich beschränkt auf die Kastanienminiermotte...).

Wenn man schon mit Blick auf die Klimaänderung nach besser angepassten Bäumen sucht, so kann man sich doch auch im benachbarten Mittelmeerraum umsehen. Es müssen nicht gleich Bäume aus China, Amerika
oder Australien sein. Außerdem denke ich, dass unsere einheimischen Baumarten in ihren Genpools durchaus noch das Potenzial haben, sich den bisher noch eher wenig veränderten Klimabedingungen anzupassen.
Die starken Klimaschwankungen in der Nacheiszeit haben sie jedenfalls recht gut gemeistert.

MfG,
Merkur
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon swagman » Samstag 2. November 2019, 22:15

Merkur hat geschrieben:Wenn man schon mit Blick auf die Klimaänderung nach besser angepassten Bäumen sucht, so kann man sich doch auch im benachbarten Mittelmeerraum umsehen. Es müssen nicht gleich Bäume aus China, Amerika
oder Australien sein. Außerdem denke ich, dass unsere einheimischen Baumarten in ihren Genpools durchaus noch das Potenzial haben, sich den bisher noch eher wenig veränderten Klimabedingungen anzupassen.
Die starken Klimaschwankungen in der Nacheiszeit haben sie jedenfalls recht gut gemeistert.

MfG,
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Das wird seit geraumer Zeit untersucht, leider mit bisher eher weniger guten Ergebnissen. Das Problem ist die nicht genau vorhersehbare Auswirkung des Klimawandels. So könnten die Winter bei uns zwar kürzer werden, dafür aber durchaus mit sehr kalten Perioden.
So sind viele der Kandidaten aus der Mittelmeerregion prompt erfroren. Andere Kandidaten haben dann wieder mit der Trockenheit der letzten beiden Jahre zu kämpfen.
Und auch einige der bei uns schon lange etablierte Exoten dürfen wir wohl als Verlierer des Klimawandels abschreiben.

Was unsere heimischen Bäume angeht, da sind mehr Fragen offen als beantwortet. Nachteilig ist zum Beispiel, dass wir in Deutschland kaum richtig alte Bäume haben. Die wenigsten kommen auf mehr als 300 Jahre und vermutlich gibt es keinen Baum der älter als 1000 Jahre ist. Dabei sind gerade solche Veteranen von besonderem Interesse um deren Anpassung an das Klima zu untersuchen.
Ich bin schon auf die Ergebnisse gespannt, was das Waldsterben dieses Jahr angeht. Subjektiv war es verheerend, aber warten wir auf die objektiven Zahlen und Ergebnisse.

Vielleicht wird man also umdenken müssen, was bestimmte Baumarten angeht? Besser grüne Invasoren als verdorrte Erde? Zumindest waren die Götterbäume bei meinem Kurzbesuch Anfang September in Leipzig die einzigen Bäume die noch frisch Grün waren.
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Boro » Sonntag 3. November 2019, 08:50

Passt ganz gut hierher: Kunstprojekt "For Forest" ist bei uns vorige Woche zu Ende gegangen: https://kurier.at/kultur/for-forest-in- ... /400597028
Heute ist vieles "Kunst", aber gut, immerhin haben an die 200.000 Besucher das Projekt besucht, auch ich! Bei 100.000 Einwohnern unserer Stadt kein schlechtes Ergebnis. Abgesehen von einem gewissen Symbolwert an sich, der vielen Besuchern zu denken geben sollte, wird natürlich alles gleich vermarktet.
Ich habe das Glück, einen ähnlichen Wald täglich zweimal zu sehen und mich darin zu bewegen, wenn ich mit dem Hund spazieren gehe.
Der Klimawandel hat für mich eine positive Auswirkung: Langsam verschwinden die hässlichen Fichten-Monokulturen, dafür sorgen Hitze, Trockenheit und Borkenkäfer. "Mischwald" ist wieder modern, die Aufforstung mit resistenten Laubbaumarten ist wieder angesagt.
Was das Aussetzen von Pflanzen aus fremden Klimazonen betrifft, gibt es auch eine neue Entwicklung bei uns: Im Burgenland (Mörbisch) und jetzt in der südlichen Steiermark beginnt man Oliven-Plantagen anzulegen. Vermutlich gibt es das auch schon im Rheinland. Da bin ich sehr gespannt, wie das ausgeht: Auch in klimatisch günstigen Zonen kann es bei uns mitunter kalte Winter oder vereinzelt tiefe Temperaturen geben. Mit -15°C kann man schon einmal rechnen. Soweit mir bekannt ist, benötigen Oliven zur Reife außerdem eine recht lange Vegetationszeit und andauernde Wärmephasen.
https://burgenland.orf.at/v2/news/stories/2926634/
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Sonntag 3. November 2019, 10:16

For Forest
Danke Boro für den Hinweis!
Da ich bisher nichts über dieses Kunstprojekt gelesen hatte, habe ich etwas recherchiert.
Lesenswert fand ich: https://forforest.net/

Sowie:
image-1466529-860_galleryfree-dhus-1466529.jpg
Aus dem Spiegel-Artikel
"Spiegel online"
Littmanns neues Projekt ist allerdings viel stärker von einem Werk des österreichischen Künstlers Max Peintner inspiriert: "Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur" heißt dessen kolorierte Bleistiftzeichnung von 1970/71 - es ist zugleich auch der Untertitel von "For Forest"....
Für die Realisierung suchten eigene Baumscouts unter Leitung von Landschaftsarchitekt Enzo Enea die verschulten Gewächse in europäischen Baumschulen zusammen, denn: "Solche Bäume waren in Höhe und Alter in Österreich gar nicht zu finden", sagt Littmann. Er hofft für seine "Lebensbäume" auf einen ähnlich starken Widerhall, wie ihn einst die "Wrapped Trees" von Christo hervorriefen....
Und weil sich die Frage nach der Nachhaltigkeit natürlich aufdrängt: Danach wird der Kunstwald in ein stadtnahes Gelände verpflanzt und sozusagen ausgewildert.

Und:
Süddeutsche:
In dem Projekt kommt vieles zusammen: Klimawandel und der Wald, Profifußball, Kapitalismus, und im Hintergrund geistert auch noch Jörg Haider herum. Das ließ sich das Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) , eine von Haider gegründete Abspaltung der FPÖ, nicht entgehen. Seit Wochen wettert die brachialpopulistische Splittergruppe gegen die Kunstaktion: Das Projekt sei wahnsinnig, weil die Bäume nicht aus Kärnten stammten, sondern aus Deutschland, Italien und Belgien (was wahr ist)....
Die Bäume sollen bis zum 27. Oktober auf dem Rasen des Stadions stehen und dann auf den nahe gelegenen Universitätscampus verpflanzt werden, wo sie ihre Ruhe haben dürften. Gerade müssen sie nämlich Tag und Nacht vor Menschen bewacht werden, die nicht zur symbolischen, sondern zur funktionsfähigen Motorsäge greifen wollen. ...

Das Bild von Max Peintner regt in vieler Hinsicht zu Nachdenklichkeit an, wobei sich mir u.a. Überlegungen daran aufdrängen, wie viel Fläche weltweit für den Sport in allen seinen Varianten „der Natur entzogen“ wird, zusätzlich zu Siedlungs-, Industrie- und Verkehrsflächen. :roll:

Schönen Sonntag wünscht
Merkur
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Boro » Sonntag 3. November 2019, 19:08

Hier habe ich noch ein privates Foto bekommen, es wurde am 20. Okt. aufgenommen:
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Boro
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