Dolichoderus quadripunctatus

Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Boro » Montag 1. Juni 2015, 15:28

Eben fotografiert: Dolichoderus quadripunctatus auf einer reifen Marille:
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Boro » Freitag 5. Juni 2015, 11:23

Auch karnivor unterwegs: Eine vertrocknete Nacktschnecke erregt das Interesse von Dolichoderus. Inzwischen sind die Tierchen überall im Garten unterwegs, auch in der Wiese (!), auf Betonplatten (Bild), auf dem Haus (Richtung Dachstuhl???), auf dem Weinstock, dem Feigenbaum, dem eingetopften Olivenbaum (Schildläuse!), auf dem Carport (aus Holz!?), dem Pfirsichbaum (Blattläuse), der gemischten Gartenhecke (Blüten); keine Ahnung, warum die sich bei mir so wohl fühlen, es könnte viell. eine gewisse Affinität zu Boros Fürsorge sein.......
Von meinem schon gezeigten Lattengerüst für die Rhododendren will ich gar nicht mehr reden, da rieselt an vielen Stellen feiner Holzstaub zu Boden....
L.G.
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Trailandstreet » Samstag 6. Juni 2015, 22:11

Da hab ich doch glatt behauptet, dass diese schönen Ameisen leider bei uns nicht vorkommen und jetzt sowas. Wir haben sie sogar "zuhause", nämlich irgendwo in unserem Holzschuppen, zumindest dem Anschein nach.
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Dadurch, dass sie von der Größe her knapp an Lasius niger heranreichen und von weitem betrachtet auch recht dunkel sind, kann man sie leicht verwechseln, zumindest im Vorübergehen.
Bei genauerer Betrachtung ist es aber meist klar.
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Reber » Montag 29. Juni 2015, 15:56

Gestern Abend konnte ich in einer Allee gleich an mehreren Bäumen beobachten, wie Arbeiterinnen von Dolichoderus quadripunctatus ihre Brut baumaufwärts transportierten. Ich gehe davon aus, dass es sich um voneinander unabhängige Kolonien handelt, da über den Boden keine Verbindung zu erkennen war und die Bäume zu weit auseinander liegen, als dass die Völker einen Austausch über die Äste haben könnten. Warum sie Larven und Puppen an der Oberfläche transportierten, konnte ich nicht herausfinden. Die Dolichoderus quadripunctatus bildeten zu diesen Zweck dicht belaufenen, aber dünne Ameisenstrassen.
Obwohl auf mehreren Bäumen viel dominantere Arten (Lasius cf. niger, Lasius cf. brunneus und eine Formica Serviformica sp.) grössere Strassen beliefen, blieben die Drüsenameisen dabei weitgehend unbehelligt. Nur einmal konnte ich zusehen, wie eine Serviformica Arbeiterin einer Dolichoderus die Puppe wegschnappte. Nach einigem Gezerre machte sich die Formica mit der Puppe aus dem Staub, die D. quadripunctatus lief noch aufgeregt Kreise, konnte die flinke und freche Angreiferin aber nicht mehr finden. Ansonsten schienen sich die Ameisen aus dem Weg zu gehn.
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Dolichoderus quadripunctatus beim Bruttransport
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Eine Vertreterin der Formica sp., die einer Dolichoderus quadripunctatus eine Puppe wegschnappte.
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"Obgleich die Welt ja, so zu sagen,
Wohl manchmal etwas mangelhaft,
Wird sie doch in den nächsten Tagen
Vermutlich noch nicht abgeschafft."
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Trailandstreet » Montag 29. Juni 2015, 22:14

Ich konnte auch erst vor ein paar Tagen, als ich wieder mal mit den Hunden unterwegs war ebenfalls einen Baum entdecken, an dem eine relativ gut belaufene Straße von Lasius brunneus entlang führte. Keine zehn cm daneben war eine Straße von Dolichoderus zu sehen. Ein größerer Transport war bei beiden nicht erkennbar, aber erstaunt war ich schon darüber, dass sich hier doch zwei eher starke Kolonien einen Baum teilten.
Ich finde übrigens in letzter Zeit gerade häufig Dolichoderus bei uns hier in der Gegend. Nur die bei uns in der Hütte hab ich eigentlich schon länger nicht mehr gesehen.
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Boro » Donnerstag 27. August 2015, 11:51

Makroaufnahmen v. Dolichoderus quadripunctatus. Auffallend ist vor allem das eigenwillig gebaute Propodeum! (Fotos Roman Borovsky)
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Kleine "Rempeleien" gibt es immer wieder: Hängt das mit mit einem teilweisen Verlust des Nestduftes infolge polydomer Neststrukturen zusammen?
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Unterwürfiges und dominantes Verhalten
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Boro » Donnerstag 10. September 2015, 19:11

Dolichoderus am Feigenstrauch
Dass Dolichoderus süße Früchte lieben, ist bekannt. Am 9.8.2015 habe ich anlässlich der Beobachtung meiner Wespen (viewtopic.php?f=30&t=1087) am Nachmittag gleich 2 dealate Gynen der Art gefunden. Ich nehme an, dass sie am Abend od. in der Nacht vorher geschwärmt haben und sich nach der Begattung vom süßen Duft der Feigen anlocken ließen. Die Feige kommt mit etwas Totholz und hohlen Stängeln als Brutplatz durchaus in Betracht.
Rasch den Sirup für ein paar Fotos geholt: Tatsächlich, eine Gyne ließ sich so "ruhigstellen". Nach kurzer Zeit taucht aber Konkurrenz auf, aber seht selbst:
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Die Gyne schlürft gemütlich ihren Sirup
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Da nähert sich etwas, ein Futterkonkurrent?
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Eine Spinne, ein wenig im Mimikry-Look. Passt Süßstoff in ihr Nahrungsschema?
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Nach kurzem "Sichtkontakt" gingen beide auf Distanz! Tatsächlich, die Spinne schlürft den Sirup!
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Boro » Dienstag 24. Mai 2016, 08:25

Dolichoderus quadripunctatus wird langsam zum Problemfall: Die Arbeiterinnen sind fast überall anzutreffen: An der Hauswand, im Dachgebälk (?), im Balkongeländer aus Stahl (!!), auf allen Bäumen, am bzw. im Holzzaun zum Nachbarn. Mein Lattengerüst zur Abschattung der Rhododendren wird regelmäßig völlig zernagt und muss spätenstens alle 10 Jahre ausgetauscht werden. Der letzte Fall: Sie haben sich im hölzernen Carport angesiedelt und das könnte in einigen Jahren gefährlich werden.......
Trotzdem: Eine liebenswerte, friedliche Art und dazu ein paar neue Fotos v. Sohn Roman.
Siehe auch hier: viewtopic.php?f=46&t=532 letzter Beitrag
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Boro » Samstag 3. September 2016, 14:26

Dolichoderus quadripunctatus ist bei uns eine häufige Art, die man auf Bäumen nicht immer gleich findet. Es gibt jetzt neue, schöne Fotos einer Gyne. (Fotos v. Roman Borovsky)
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Boro » Dienstag 6. Juni 2017, 15:23

Extraflorale Nektarien? Ich dachte schon, an der Unterseite junger Feigenblätter an meinen Sträuchern gibt es diese Spezialität zum Anlocken der Ameisen. Es gibt zahlreiche Pflanzen, die auf diesem Wege mit den besuchenden Ameisen eine Symbiose eingehen: Schutz der (jungen) Blätter gegen Nahrung für Ameisen. Tatsächlich sieht man unter dem Bino zahlreiche Drüsenhaare und Drüsenköpfchen (Zystolithen), da können Sekrete ausgeschieden werden. Es muss nicht unbedingt Zucker sein, auch Öle, Wasser oder Enzyme sind dabei.
Das Foto brachte Aufklärung: Winzige Läuse in Tarnfarbe sitzen da und die liefern den Honigtau für meine allgegenwärtigen Dolichoderus: Diese leben nicht nur an den Feigensträuchern, sondern abgestorbenen Ästchen meiner Misch-Hecke, in hohlen Ästen der Pfingstrose (Paeonia suffruticosa), in abgestorbenen Ästchen meiner 3 Ilex sp. (deren Blüten im Mai besonders stark von Bienen, Wespen u. Hornissen angeflogen werden), in meinen Mannaeschen (Fraxinus ornus) - kurz gesagt eigentlich in allen Hecken und Bäumen, die über Totholzanteile verfügen. Im hölzernen Carport und im Gerüst zur Abschattung der Rhododendren, die von Dolichoderus und deren Feind, dem Buntspecht, alle paar Jahre gründlich ruiniert werden.
Rein von den täglichen optischen Eindrücken her gesehen, ist Dolichoderus nach Lasius niger die zweithäufigste Art bei mir im Garten.
L.G.
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Unterseite eines jungen Feigenblattes
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Die Behaarung ist gut zu sehen, die Drüsenköpfchen sieht man nur unter dem Bino
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Boro » Mittwoch 21. Juni 2017, 21:09

Wie oben berichtet, ernähren sich meine umfangreichen Dolichoderus-Kolonien im Frühjahr vorwiegend vom Nektar der Rhododendronblüten. Die heurige Blüte ist teilweise dem Frost zum Opfer gefallen, nun habe ich bemerkt, dass die Arbeiterinnen auch noch die gestielten Fruchtknoten und die daran befindlichen Stempel besuchen. Da kann es noch Reste von Nektar geben oder es stehen extraflorale Nektarien zu Verfügung, diese soll es bei einigen Rhododendronarten geben. Die Pflanzung auf einer Länge/Breite von etwa 15 x 3 m muss größtenteils durch ein Lattengerüst überdacht sein, da unser Klima für diese Pflanzen schlecht geeignet ist: Im Sommer warm bis heiß, oft längere Zeit keine Niederschläge und im Winter kalt mit entweder nassem Schnee oder Trockenheit. Die Pflanzen müssen also zumindest z. T. abgeschattet werden, das hilft auch gegen größere Schneemengen im Winter. Außerdem hat das Holzgerüst den Vorteil, dass zahllose soziale Wespen ihr Nistmaterial hier abschaben können: ursprünglich nicht geplant war der Einzug von xylobionten Ameisen, in diesem Fall eben von Dolichoderus. Die Decklatten haben eine Stärke von 3 x 5 cm oder 5 x 5 cm. Die Steher messen etwa 10 x 10 cm und die Querbalken 5 x 8 cm. Dolichoderus gelingt es nach einer Verwitterungsdauer von 1 bis 2 Jahren alle Holzteile als Nistplatz zu verwenden. Da fallen pausenlos Späne aus allen möglichen Löchern und seit etwa einem Jahr haben sie einen ungeliebten Partner bei der Holzzerstörung: Ein Buntspecht besucht uns fast täglich und sorgt dann beim Ausmeißeln der Nester für die totale Zerstörung. Inzwischen muss ich laufend Latten auswechseln. Nur wohin mit diesen ausgefransten Latten? In den Bio-Müll? Nein, das geht nicht, denn in diesen Latten gibt es noch immer Nestpopulationen, die kann ich doch nicht zum Schreddern in den Müll geben! Also, sind sie nebenan an den Zaun gelehnt, schön sieht das nicht aus und die Golfplatzrasen-Fetischisten in der Umgebung sind nicht "amused"!
L.G.
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Arbeiterinnen suchen seit langem immer wieder die an einem Stiel sitzenden Fruchtknoten auf
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...da wird ein bisschen geleckt und weiter geht`s zum nächsten Knoten
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Querbalken vom Specht durchlöchert, jetzt aber durch ein Drahtgitter geschützt
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massive Zerstörungen an zahlreichen Stellen
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...wie z. B. auch hier...
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diese Latte ist bereits geknickt, das 4. Stück, das ich innerhalb von 2 Monaten austauschen muss
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Re: Dolichoderus quadripunctatus

Beitragvon Boro » Sonntag 25. Juni 2017, 11:27

Zurück zur Nahrung an Rhododendron: Der Rhododendron aus der Fam. der Ericaceae ist giftig, alle Pflanzenteile und auch der Nektar. Honig, den Bienen vorwiegend aus Rhododendronblüten sammeln ist auch (leicht) giftig, es soll durch den Genuss des Honigs zu Vergiftungen beim Menschen gekommen sein. Die Pflanze gehört damit zu den halluzinogenen Pflanzen. In der Regel ist es so, dass die großblütigen Zuchtformen vorwiegend von Hummeln besucht und befruchtet werden, kleinblütige Sorten werden auch von Bienen angeflogen, z. B. die Alpenrosen (Rh. hirsutum und Rh. ferrugineum), die hierzulande auch als "Almrausch" bezeichnet werden (warum wohl?). Meine gelbe Sorte Rh. hotei (noch kaum durch Zucht verändert), produziert so große Mengen an Nektar, dass dieser über Nacht aus den Blüten nach unten tropft; diese Sorte wird stark von Bienen angeflogen!
Nun habe ich festgestellt, dass meine Dolichoderus quadripunctatus-Arbeiterinnen nicht nur den Nektar in den Blüten reichlich nutzen (siehe weiter oben), sondern auch 4 Wochen nach dem Abfall der Blütenblätter im Bereich der Fruchtknoten immer noch Nahrung finden. Vor 1, 2 Wochen dachte ich noch, dass möglicherweise Reste von Nektar vorhanden sein könnten, aber inzwischen habe ich diese Ansicht aufgrund folgender Überlegungen verworfen:
1. 4 Wochen nach dem Blütenfall können keine Reste alten Nektars vorhanden sein, vor allem nicht nach einigen Wolkenbrüchen zwischendurch
2. es muss wohl noch immer eine restliche Nektarproduktion unterhalb des Fruchtknotens stattfinden, als "extraflorale Nektarien" kann man diese aber nicht bezeichnen, sollte der Fruchtknoten selbst an der Oberfläche zuckerhaltige Substanzen abgeben, wäre die Bezeichnung fast zutreffend.
3. bemerkenswert ist die Tatsache, dass nicht die Fruchtknoten aller Rhododendronsorten genutzt werden, sondern vor allem jene der Sorten Rhododendron catawbiense, Zuchtformen, die urspr. aus Nordamerika stammen.
4. ob in dieser nachträglichen - wenn auch geringen - Nektarproduktion eine biologischer Konsequenz steckt, dürfte nicht bekannt sein.
5. Eine etwas weit her geholte These könnte darin bestehen, dass die Anwesenheit von Ameisen mögliche Fressfeinde oder Schädlinge von den noch jungen Fruchtknoten abhalten sollte. Dafür könnte sprechen, dass der gesamte Fruchtknoten (!!!) von den Ameisen immer wieder beleckt wird, nicht nur die Basis. Gegen die Vermutung spricht, dass ich bisher nur Dolichoderus qu. in dieser "Funktion" beobachten konnte, keine andere Ameisenart.
6. Feinde des Rhododendron gibt es: die Rhododenron-Zikade (Graphocephala fennahi), ein Neozoon, dieses saugt an Pflanzenteilen (vielleicht auch an den zarten Fruchtknoten?) und legt Eier in die jungen Blütenknospen und überträgt dabei einen Pilz, der die Blütenknopsen verschiedener Sorten stark schädigen kann.
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Nahrungsquelle Fruchtknotenbasis und Oberfläche
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Nahrungsquelle Oberfläche des Furchtknotens
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Hier ist der schöne Bösewicht: auf 4 Beinen stehen und mit 2 Beinen die Flügel putzen!
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