Hinweise auf Ameisen in den Medien

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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Emse » Dienstag 9. Januar 2018, 20:52

Merkur hat geschrieben:Erinnert stark an das, was man recht oft in der Haltung von Ameisen beobachten kann: Vorpuppen werden aus dem Nest geschleppt, Puppen aus Kokons gezogen, oft gebissen und schließlich entsorgt.

Ja, an diesen möglichen Zusammenhang mußte ich beim Lesen des Artikels ebenfalls denken!

Merkur hat geschrieben:Es könnte durchaus sein, dass kranke oder geschädigte Brut bei diversen Arten so behandelt wird. Die Metarhizium-Infektion ist ja nur für das Experiment gewählt worden (der Pilz wird zur Bekämpfung von Schadinsekten eingesetzt). Ich kann mir gut vorstellen, dass auch andere Erreger (Bakterien, Viren) ein solches Verhalten auslösen! Dabei könnten schädigende Einflüsse (Beschädigung beim Sammeln, falsche Temperatur und/oder Feuchtigkeit, ...) Auslöser für eine Infektion durch allgemein verbreitete Erreger sein.

Das wirft bei mir die Frage auf, ob die Ameisen allgemein auf den "Pilzduft" oder auf spezifische Geruchs-Ausscheidungen erkrankter Brut reagieren.
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Trailandstreet » Mittwoch 10. Januar 2018, 10:04

Ich denke, sie erkennen möglicherweise bereits den artfremden Duft, aber auch bereits abgestorbene Brut sollte dann auf jeden Fall anders riechen.
Vielleicht ist es auch von Befall zu Befall unterschiedlich. Bakterien oder Virenbefall wird wohl nicht so direkt erkannt werden können, wie eine beginnende Verpilzung.

Irgendwie erinnert mich das auch an meine Buntbarschzucht. Da wurden auch immer wieder gezielt abgestorbene Eier von den Elterntieren herausgepickt, um ein Verpilzen des gesamten Geleges zu verhindern.
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Boro » Sonntag 14. Januar 2018, 09:20

Ich will nur auf den Vortrag von Dr. Herbert Zettel vom Naturhistor. Museum in Wien hinweisen - falls sich ein Leser zufällig in der Nähe befindet: https://www.museum-joanneum.at/studienz ... de-ameisen
Ich kann leider wegen verwandtschaftlicher Verpflichtungen nicht teilnehmen; es wird aber sicher sehr interessant.
L.G.
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Reber » Freitag 23. Februar 2018, 11:42

Die Achtklässler der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule (MKG) haben in der Altersgruppe „Schüler experimentiern“ beim IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht “ ihre Arbeit zum „Eiweißbedarf von Ameisenkolonie in der Wachstumsphase“ präsentiert. Die Jury setzte sie damit auf den ersten Platz im Fachgebiet Biologie und schickt die Zwei ins Landesfinale.


http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Ste ... chaedlinge
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Wohl manchmal etwas mangelhaft,
Wird sie doch in den nächsten Tagen
Vermutlich noch nicht abgeschafft."
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Trailandstreet » Dienstag 27. Februar 2018, 12:20

Brückenbau hat ja viel mit Satik und Berechungen zu tun. Bei den Ameisen spielt ein simpler Algorithmus die Hauptrolle.

https://www.quantamagazine.org/the-simp ... -20180226/
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Merkur » Freitag 2. März 2018, 16:43

Vortrag von Prof. Niels Werber in München:
Am Montag, dem 12. März 2018, um 19 Uhr ist in der Internationalen Jugendbibliothek in München der Kultur- und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Niels Werber von der Universität Siegen zu Gast. Das Thema lautet:
Von Bienen, Grillen und Ameisen
Insektengesellschaften in der Kinder- und Jugendliteratur

Prof. Dr. Niels Werber hat mit seinem hochgelobten Sachbuch „Ameisengesellschaften. Eine Faszinationsgeschichte“ (S. Fischer Verlag, 2013) nicht nur das Interesse der Fachwelt auf sich gezogen, sondern auch eine breite Öffentlichkeit erreicht. In der Internationalen Jugendbibliothek wird er seinen Blick auf alte und neue Werke der Kinder- und Jugendliteratur richten. Der Vortrag findet im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Summende Staatenbauer und pikende Plagegeister. Insekten und Spinnentiere in Kinder- und Jugendbüchern“ statt.
http://www.ijb.de/fileadmin/Daten/Pdfs/ ... ladung.pdf
MfG,
Merkur
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Emse » Donnerstag 15. März 2018, 18:20

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Footage and study sheds light on ants’ bridge-building algorithms and techniques

A new study, co-authored by Simon Garnier, director of the Swarm Lab at the New Jersey Institute of Technology, has helped shed light not only on how an army ant colony builds bridges, but also how they may even opt to build bridges themselves. [..] https://www.storytrender.com/45651/foot ... echniques/

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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Emse » Sonntag 18. März 2018, 21:00

Ein (Film-)Bericht über René Hiersigk:

https://www.otv.de/tierisches-ameisenfa ... en-317113/

Mir gefallen die 3D-Nester!! Fragt sich, wie einige andere Ameisenshops diese Entwicklung verschlafen konnten. :?:
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edit: Bitte die Lesebestätigung nicht vergessen! --->
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Emse » Donnerstag 22. März 2018, 21:19

Ameisenschmuggel einmal anders:

Ein aus Afrika (Äthiopien) kommender Chinese wurde bei der Einreise in China vom Zoll festgehalten,
weil er eine selbst ausgebudelte Ameisenkolonie (Gewicht: 4,5kg) ins Land schmuggeln wollte,
um daraus ein Getränk (vermutl. gegen Arthritis) herzustellen.

http://www.dailymail.co.uk/news/article ... -wine.html

Schaut euch die Bilder an, sein vollgestopfter Reisekoffer "lebt"! :D
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edit: So eine ungewöhnliche Nest-struktur habe ich bei Ameisen bisher noch nie gesehen.
Laut Artikel handelt es sich um "goldfarbene Ameisen".
Wer kommt aufgrund der Fotos auf die Gattung oder gar auf die Art?
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Steffen Kraus » Donnerstag 22. März 2018, 22:53

Hallo Emse,
ehrlich geschrieben, kann ich keine goldfarben Ameisen erkennen?!? Ich würde sogar behaupten, hier handelt es sich nicht um Ameisen bzw. ein Ameisennest, sondern um Erntetermiten und deren Nester oder Nestteile. Die Struktur würde für mich, eher dafür sprechen.
Die Ähnlichkeit zu den Pilzgebilden der Blattschneider rührt daher, daß die Termitennester von schwammartige Massen, die vom Pilzmycel durchwuchert werden, genauso aussehen!!
Auch die goldene Farbe der Tiere würde hinkommen.
Gruß auf die Insel,
Steffen
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Emse » Donnerstag 22. März 2018, 23:11

Hallo Steffen,

da danke ich schon mal für die Antwort! :)

Mußte ebenfalls auch schon an Termiten denken, aber nur aufgrund des sichtbaren Tieres auf einem der Fotos:

4A5E60C600000578-0-image-a-18_1521555685635.jpg
4A5E60C600000578-0-image-a-18_1521555685635.jpg (14.1 KiB) 499-mal betrachtet

Nur anhand der Neststruktur wäre ich da nie drauf gekommen!

Dann scheint der Chinese es also auf das mycelhaltige "Schwamm-Nest" von Termiten abgesehen zu haben... ;)
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Emse » Samstag 24. März 2018, 00:25

Ups!

Mit der 600fachen Überdosierung eines Insektizids hat ein Kammerjäger versucht, der Ameisenplage
in einem Kölner Wohnhaus Herr zu werden. Das Ergebnis: Der Neubau mußte abgerissen werden.
Und die Ameisen sind noch immer da!

https://www.ksta.de/region/leverkusen/b ... er-3969494
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edit: Huch! - Ich sehe gerade, die Meldung ist aus Nov. 2012! :redface:
Trotzdem, ich lasse sie mal stehen, ist eine schräge Geschichte...
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Merkur » Samstag 24. März 2018, 11:34

Fragen über Fragen!

Zu dem Bericht über den Hausabriss hätte ich gerne gewusst, ob die „schwarzen Wegameisen“ richtig bestimmt waren! Auch ob sie wirklich die Ursache für die Belästigungen der Hausbesitzer waren, oder erst nachträglich eingezogen sind?
Und: Bericht vom 23. November 2012? Da sollten die Lasius niger doch längst in Winterruhe gewesen sein!

Wikipedia: Pyrethroide: Pyrethroide sind synthetische Insektizide, die an die Hauptwirkstoffe des natürlichen Insektizids Pyrethrum angelehnt sind. Eine Definition allein anhand der chemischen Struktur ist nicht möglich. Die Struktur eines Pyrethroids sollte von einem der natürlichen Pyrethrine hergeleitet werden können und seine biologischen Eigenschaften im Wesentlichen mit denen der bekannten Pyrethroide übereinstimmen. Typisch für Pyrethroide sind ihre rasche Wirksamkeit („knock down“) auch bei niedriger Dosierung, die geringe Giftigkeit für Warmblüter, Lipophilie und ein niedriger Dampfdruck. Pyrethroide sind billiger und in größeren Mengen herstellbar als Pyrethrum, meist sind sie besser wirksam. Einige Pyrethroide sind photostabil und damit relativ langlebig.

Schädlingsbekämpfung (noch aus Wikipedia):
Im Jahr 2000 wurden in Deutschland von den Mitgliedsfirmen des Industrieverbands Agrar, die etwa 70 % des Marktes abdecken, 2,7 t Pyrethroide für den „häuslichen Gebrauch“ verkauft. Dazu kommen jährlich etwa 2,6 t Permethrin, die für die Ausrüstung von Wollteppichen gegen Motten- und Käferfraß verwendet werden.

Einiges passt da nicht zusammen. Und wie es weitergegangen ist, wäre auch recht interessant. :roll:

MfG und schönes WE,
Merkur
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Emse » Samstag 24. März 2018, 16:34

Merkur hat geschrieben:Fragen über Fragen! [..] Einiges passt da nicht zusammen. Und wie es weitergegangen ist, wäre auch recht interessant. :roll:


Zu Recht! ;)

Wenn man die Stichworte "Abriss Neubau Köln Ameisen" googelt, läßt sich erahnen, dass die Sache damals ziemlich große Wellen geschlagen hat. Es finden sich etliche Presse-Berichte über den Vorfall.

Merkur hat geschrieben:Zu dem Bericht über den Hausabriss hätte ich gerne gewusst, ob die „schwarzen Wegameisen“ richtig bestimmt waren! Auch ob sie wirklich die Ursache für die Belästigungen der Hausbesitzer waren, oder erst nachträglich eingezogen sind?


In einigen Artikeln wird von "schwarzen und braunen Wegameisen" gesprochen, bzw. von "Lasius niger und Lasius brunneus".
(Der Kölner Express spricht gar von der „blutroten Raubameise“!^^)

Die Ameisen haben sich wohl massenhaft in der reichlich vorhandenen Styropordämmung des Niedrigenergie-Hauses angesiedelt. Nicht auszuschließen, dass die Dämmung mangelhaft verbaut worden ist und teilweise bereits feucht war. Nach erfolgslosen Bekämpfungsversuchen mit "Hausmitteln" wurde dann also der Kammerjäger zu Rate gezogen.

Dieser hat dann (während eines Urlaubs der Hausbesitzer-Familie) wohl lediglich das Kellergeschoss begast ("Rauchbomben"), dafür aber massiv! Das vernebelte Insektizid zog anschließend (fatalerweise!) über die Lüftungsanlage durch das gesamte Haus. Aus dem Urlaub zurückgekommen, stellten die Hausbesitzer dann einen unangenehmen Geruch fest und ließen sich sogleich ein Gutachten erstellen, dass ihnen angeblich die komplette Unbewohnbarkeit des Hauses bescheinigte.

Die Familie soll sich daraufhin bereits im Sommer 2012 eine neue Bleibe gesucht haben, der Abriss (samt Einrichtung!) erfolgte dann im November.
Der Gesamtschaden soll sich damals auf "500 000 Euro" belaufen haben, laut Rechtsanwalt der Familie "ein Fall für die Betriebshaftpflichversicherung des Schädlingsbekämpfers".

Aber so ganz blicke ich durch die "Story" auch nicht durch: In nachträglich entnommenen Proben des Bauschutts konnte angeblich "keine Kontamination mit irgendeinem Pestizid festgestellt werden“. Und ob die Familie (an gleicher oder anderer Stelle) noch mal neu gebaut hat oder gar auf dem kompletten Schaden sitzen blieb? Darüber ließ sich nichts finden...

Quellen: google/diverse Regionalzeitungen und Boulevard-Blättchen.

Wie ich schon sagte: Eine "schräge" Geschichte... :roll:
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Emse » Samstag 24. März 2018, 22:55

Nachtrag: Das ganze Fiasko hätte (sowieso!) nicht stattfinden müssen! Der Auftrag an den Kammerjäger erging, weil die in der Dämmung(?) des Hauses lebenden Ameisen offensichtlich in Massen schwärmten. Deshalb geriet die betroffene Familie wohl in Panik. Anstatt dazu zu raten, dass Ende des Schwarmflugs erst einmal abzuwarten, zog der herbeigerufene Schädlingsbekämpfer "alle Register" und löste damit die eigentliche Katastrophe aus!

Zu dem Gutachten: Das soll "in Ordnung" gewesen sein, dass gesamte Haus war tatsächlich mit dem Insektizid kontaminiert. Zitat: "Aus Sicherheitsgründen musste die Familie (ein Ehepaar mit einem Kleinkind, die Mutter ist wieder schwanger) wirklich alles zurücklassen."

Und abschließend: Die Versicherung des Kammerjägers soll schlussendlich gezahlt haben. Immerhin!

http://www.wz.de/lokales/burscheid-regi ... -1.1166510
https://www.rga.de/rhein-wupper/kammerj ... 20091.html

Soweit zu dem, was in der Zeitung stand...
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Re: Hinweise auf Ameisen in den Medien

Beitragvon Merkur » Sonntag 25. März 2018, 11:53

Wie Schweizer Käse!

So durchlöchert haben die Ameisen das Styropor der Dämmung in dem Abrisshaus.

P1040652a-web-groß.jpg
Dämmung mit Ameisen

P-abbruch-egger-weg-bursche.jpg
Abbruch

Die Bilder fand ich hier. Die Geschlechtstierpuppen in dem Material sprechen allerdings für ein Bild vom Sommer. s. Edit!
Leider hat man anscheinend beim Abriss versäumt, nach der Ursache zu fahnden, die einen solchen
Befall erst möglich gemacht hat. Es wäre eine gute Gelegenheit gewesen. War es ein Fehler beim Bau? Feuchtigkeit?
Ein durch Rodungsarbeiten am Bauplatz heimatlos gewordenes großes Volk, das dort hinein umgezogen ist?
Jedenfalls furchtbar, wenn man nicht nur das Haus verliert, sondern auch noch seine ganze Habe, Mobiliar etc., dazu!

MfG,
Merkur
Edit: Emse hat mich dankenswerterweise darauf aufmerksam gemacht, dass das erste Bil (mit dem zernagten Styropor) nicht von dem Hausabbruch stammt, sondern von einem sehr lesenswerten Bericht über Ameisenbefall in der Außendämmung eines Hauses hier. Google wirft da unter „weitere Bilder“ immer vieles zusammen, was nur teilweise, oder auch gar nicht, zum Thema passt. :roll:
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